{"id":3552,"date":"2025-04-29T23:51:26","date_gmt":"2025-04-29T22:51:26","guid":{"rendered":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/?p=3552"},"modified":"2025-09-22T22:27:24","modified_gmt":"2025-09-22T21:27:24","slug":"lazarus-effects","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/lazarus-effects","title":{"rendered":"Lazarus-Effekte"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Bethanien (r\u00f6mische Provinz Jud\u00e4a), 32 n. Chr. Eine gro\u00dfe Menschenmenge trauert vor einer Felsh\u00f6hle um ihren Freund Lazarus, der vor vier Tagen verstorben war und darin beigesetzt wurde. In dem warmen Klima hatte der Verwesungsprozess bereits begonnen und das Grab war mit einem davor gerollten Stein verschlossen worden. Es st\u00f6\u00dft zun\u00e4chst auf Unverst\u00e4ndnis, dass einer der Trauerg\u00e4ste nun verlangt, den Stein wieder zu entfernen. Als der H\u00f6hleneingang offen ist und dieser Mann mit lauter Stimme die aram\u00e4ischen Worte \u201eElatsar tse haru-tsa\u201c ausruft, geschieht das Unfassbare: Aus dem Dunkel der Gruft stolpert der Verstorbene wieder ans Licht, mit Grabt\u00fcchern eingewickelt wie eine Mumie, aber lebendig und gesund!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>aus:grabung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An der \u201eAuferweckung des Lazarus\u201c, die die Bibel uns in Johannes 11 \u00fcberliefert, scheiden sich die Geister. W\u00e4hrend es f\u00fcr viele andere Wunder des Herrn Jesus den Versuch einer nat\u00fcrlichen Erkl\u00e4rung gibt, ist in diesem Fall klar, dass ein Gestorbener, der bereits zu verwesen beginnt, nach allem, was Verstand, Erfahrung und Erkenntnis uns lehren, niemals als gesunder Mensch ins Leben zur\u00fcckkehren kann. Es waren weder magische Worte noch eine \u201eZauberformel\u201c, die der Herr gebrauchte; er befahl einfach: \u201eLazarus, komm heraus!\u201c \u2013 mit der Autorit\u00e4t seiner g\u00f6ttlichen Sch\u00f6pfermacht. Dieses Ereignis veranlasste viele Juden, die den Messias erwarteten, an Jesus zu glauben (Jh 11,45). Andere dagegen, die sich bereits verschworen hatten, Jesus umzubringen, dachten daran, auch Lazarus zu beseitigen (Jh 12,10), obwohl sie das Wundergeschehen nicht in Frage stellten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>unglaub:willig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenige Tage zuvor hatte der Herr in einem Gleichnis genau diesen Effekt vorausgesagt: In Lukas 16,30 bittet der verstorbene Reiche am Ort der Qual, dass ein Mann aus den Toten wieder zu den Lebenden geschickt w\u00fcrde, \u201edamit sie glauben und Bu\u00dfe tun\u201c. In keinem anderen Gleichnis tr\u00e4gt irgendeine beteiligte Person einen Namen, doch Jesus nennt diesen Mann \u201eLazarus\u201c!<\/p>\n\n\n\n<p>Abraham, der \u201eVater des Glaubens\u201c (R\u00f6m 4,16), antwortet dem verlorenen Reichen nicht, dass es unm\u00f6glich w\u00e4re einen Verstorbenen ins Leben zur\u00fcckzusenden, sondern erkl\u00e4rt: \u201eWenn sie nicht auf Mose und die Propheten h\u00f6ren, werden sie auch nicht \u00fcberzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht.\u201c (Lk 16,31). Glaube h\u00e4ngt demnach nicht zuerst davon ab, ob alle vorliegenden Fakten zu meiner Logik und Weltanschauung passen, sondern ob ich bereit bin, mich Gott und seiner Offenbarung zu unterwerfen. Es handelt sich also zuallererst um eine Willensentscheidung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>come:back<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Biologie wird von einem Lazarus-Effekt gesprochen, wenn Tiere oder Pflanzen unter den heute lebenden Arten entdeckt werden, obwohl sie als ausgestorben galten. Das bekannteste Beispiel daf\u00fcr sind die Quastenflosser (<em>Coelacanthiformes<\/em>), die als Fossilien vom Unterdevon bis zur Oberkreide auftreten, in den Schichten dar\u00fcber allerdings nicht mehr gefunden werden. Deshalb ging man davon aus, dass diese Gruppe der Knochenfische vor 70 Millionen Jahren ausgestorben sei. Doch dann tauchte 1938 in S\u00fcdafrika ein 1,50 m langes und 52 kg schweres Exemplar im Beifang eines Fischdampfers auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ausgeh:flossen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Wissenschaftler James Leonard Brierley Smith, der den Sensationsfund identifizierte und benannte, verfasste daraufhin ein Buch mit dem Titel \u201eOld Fourlegs\u201c \u2013 \u201eAlter Vierbeiner\u201c. Der rauschuppige Meeresbewohner wurde n\u00e4mlich wegen seiner gro\u00dfen, fleischigen Flossen, die wie kleine Beinchen von seiner K\u00f6rperunterseite abstehen, f\u00fcr eine \u00dcbergangsform gehalten. Als Br\u00fcckentier sollte er die Fische mit den ersten landlebenden Amphibien verbinden. Allgemein wurde angenommen, dass er mit seinen kr\u00e4ftigen Vorderextremit\u00e4ten auf dem Meeresgrund umherstakste und m\u00f6glicherweise bereits in der Lage war, das Wasser zu verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>geht:gar:nicht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einem Toten l\u00e4sst sich viel andichten \u2026 Als es dank moderner Tauchboote ab 1987 erstmals m\u00f6glich war, den Quastenflosser in seiner nat\u00fcrlichen Umgebung zu beobachten, stellte diese Annahme sich als falsch heraus. <em>Latimeria<\/em>, so der Gattungsname der heute lebenden Arten, schwimmt in Tiefen zwischen 70 und 400 Metern und denkt nicht daran, mit seinen Flossen auf dem Meeresgrund oder gar am Strand spazierenzugehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Latimeria_chalumnae_replica.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"863\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Latimeria_chalumnae_replica.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3559\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Latimeria_chalumnae_replica.jpg 1920w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Latimeria_chalumnae_replica-300x135.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Latimeria_chalumnae_replica-1024x460.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Latimeria_chalumnae_replica-768x345.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Latimeria_chalumnae_replica-1536x690.jpg 1536w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Latimeria_chalumnae_replica-600x270.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">immer:schwimmer \u2013 ein Pr\u00e4parat des Komoren-Quastenflossers (<em>Latimeria chalumnae<\/em>), der heute noch im Indischen Ozean lebt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens seit man sein Genom vollst\u00e4ndig sequenziert hat, ist klar, dass der Quastenflosser keinesfalls das Missing-Link zwischen wasser- und landlebenden Tieren sein kann. Obwohl er sich nur schwimmend fortbewegt und als Vorfahr der Amphibien nicht in Betracht kommt, findet man kurioserweise bis heute in Lehrb\u00fcchern den Hinweis, dass er seine Flossen in einer Art \u201eKreuzgang\u201c bewegt und die Evolution damit bereits im Wasser eine Art des \u201eGehens\u201c hervorgebracht habe, die erst sp\u00e4ter an Land verwendet worden sei. Wie der \u201e\u00dcbergang vom Wasser aufs Land\u201c vonstattengegangen sein k\u00f6nnte, ist weiter eine offene Frage in der Evolutionstheorie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>bev\u00f6lkerungs:schichten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Beispiel des Quastenflossers lassen sich einige Dinge aufzeigen, die f\u00fcr die Fossil\u00fcberlieferung ganz allgemein zutreffen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Die Versteinerungen zeigen nur selten Spuren von Verwesung oder Zersetzung (die besonders im Wasser schnell voranschreiten) \u2013 ein Hinweis auf schnelle Einbettung im Sediment infolge eines katastrophischen Ereignisses.<\/li>\n\n\n\n<li>Ganze Gruppen tauchen pl\u00f6tzlich auf, ohne eindeutige Vor- und \u00dcbergangsformen \u2013 diese Missing-Links sind bis heute das gr\u00f6\u00dfte Problem der Pal\u00e4ontologen, die alle Organismen in einem hypothetischen \u201eStammbaum des Lebens\u201c auf einen gemeinsamen Ursprung zur\u00fcckf\u00fchren wollen.<\/li>\n\n\n\n<li>Tier- und Pflanzenfamilien existieren \u00fcber viele Millionen radiometrischer Jahre, ohne sich wesentlich zu ver\u00e4ndern \u2013 Stasis, das hei\u00dft Entwicklungsstillstand, ist der Regelfall, gravierende Ver\u00e4nderungen treten selten auf.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Fossil\u00fcberlieferung ist unvollst\u00e4ndig \u2013 nicht alle zeitgen\u00f6ssischen Arten liegen als Fossilien vor. Wie der Quastenflosser sehr sch\u00f6n demonstriert, beweist das Fehlen bestimmter Fossilien in einer geologischen Schicht nicht, dass diese Form nicht trotzdem zum Zeitpunkt der Schichtbildung gelebt haben kann. Offensichtlich wurden in den meisten Katastrophen zusammenh\u00e4ngende Lebensgemeinschaften begraben. Wenn zum Beispiel in einem Kohlefl\u00f6z aus dem Perm oder der Trias nur Pflanzen und Tiere des \u00d6kosystems \u201eSchwimmwald\u201c fossilisiert wurden, bedeutet das nicht, dass nicht andernorts zeitgleich auch S\u00e4ugetiere und Menschen gelebt haben k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/1280px-Coelacanth_Late_Late_Jurassic_Tithonian_Age_Solnhofen_Lithographic_Limestone_Solnhofen_Bavaria_Germany_-_Houston_Museum_of_Natural_Science_-_DSC01858.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/1280px-Coelacanth_Late_Late_Jurassic_Tithonian_Age_Solnhofen_Lithographic_Limestone_Solnhofen_Bavaria_Germany_-_Houston_Museum_of_Natural_Science_-_DSC01858.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3560\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/1280px-Coelacanth_Late_Late_Jurassic_Tithonian_Age_Solnhofen_Lithographic_Limestone_Solnhofen_Bavaria_Germany_-_Houston_Museum_of_Natural_Science_-_DSC01858.jpg 1280w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/1280px-Coelacanth_Late_Late_Jurassic_Tithonian_Age_Solnhofen_Lithographic_Limestone_Solnhofen_Bavaria_Germany_-_Houston_Museum_of_Natural_Science_-_DSC01858-300x225.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/1280px-Coelacanth_Late_Late_Jurassic_Tithonian_Age_Solnhofen_Lithographic_Limestone_Solnhofen_Bavaria_Germany_-_Houston_Museum_of_Natural_Science_-_DSC01858-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/1280px-Coelacanth_Late_Late_Jurassic_Tithonian_Age_Solnhofen_Lithographic_Limestone_Solnhofen_Bavaria_Germany_-_Houston_Museum_of_Natural_Science_-_DSC01858-768x576.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/1280px-Coelacanth_Late_Late_Jurassic_Tithonian_Age_Solnhofen_Lithographic_Limestone_Solnhofen_Bavaria_Germany_-_Houston_Museum_of_Natural_Science_-_DSC01858-600x450.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">frisch:fisch \u2013 Wie fast alle Quastenflosser ist dieser <em>Coelacanth<\/em> aus Solnhofen (Bayern) ohne Anzeichen von Verwesung eingebettet worden und wirkt so, als w\u00fcrde er zwischen den Kalkplatten herumschwimmen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>gemenge:lage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zusammengefasst pr\u00e4sentiert uns die Fossil\u00fcberlieferung der Erde eine Menge Fakten, die sich in einer evolution\u00e4ren Entwicklungsgeschichte kaum interpretieren lassen. Schon Charles Darwin war sich dieser Probleme bewusst. Seine Hoffnung auf die Entdeckung der Missing-Links in sp\u00e4teren Funden hat sich definitiv zerschlagen und die gro\u00dfen \u00dcberg\u00e4nge, die seine Theorie erfordert, sind nicht belegbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Fairerweise muss allerdings gesagt werden, dass die Regelhaftigkeit der Fossilablagerungen tats\u00e4chlich den Anschein erweckt, dass es eine allgemeine Entwicklungsgeschichte des Lebens gegeben hat. Obwohl inzwischen einige weitere geologische und biologische Faktoren bekannt sind, die alternative Erkl\u00e4rungen f\u00fcr dieses Muster bieten, bleibt die weltweit zu beobachtende Schichtfolge in ihrer Eindeutigkeit ein Befund, der nicht gut zur biblischen Sch\u00f6pfungs- und Urgeschichte passt. Dazu kommt, dass l\u00e4ngst noch nicht f\u00fcr alle geologischen Prozesse dargestellt werden kann, wie sie in wenigen Jahrhunderten statt in Jahrmillionen abgelaufen sein k\u00f6nnen (auch wenn es hier in den letzten Jahrzehnten deutliche Fortschritte gab).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>kron:zeuge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Warum mutet Gott uns so ein Mosaik aus mehrdeutigen Fakten zu? Ich ertappe mich oft beim besserwisserischen Einwand des armen Reichen: \u201eNein, Vater \u2026, sondern wenn \u2026\u201c \u2013 man einen \u201eSchichtsalat\u201c f\u00e4nde, in dem verschiedenste Trilobiten, Dinosaurier, V\u00f6gel, S\u00e4ugetiere, Menschen kreuz und quer durcheinanderl\u00e4gen \u2013 \u201e\u2026 dann w\u00fcrden sie Bu\u00dfe tun.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antwort ist wohl noch immer die gleiche: \u201eSie haben Mose \u2026\u201c \u2013 jedem, der eine Bibel aufschl\u00e4gt, bezeugt er als erstes: \u201eIm Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.\u201c Es folgen zehn \u201eAbstammungsgeschichten\u201c (hebr. <em>toledot<\/em>), die Sch\u00f6pfung und Urgeschichte nahtlos mit der Weltgeschichte verkn\u00fcpfen und keinen Platz f\u00fcr die Abstammungsgeschichte der Evolutionstheorie lassen. Wer Gottes Offenbarung in der Bibel zur\u00fcckweist, wird auch durch die eindeutigsten Befunde nicht \u00fcberzeugt werden (Lk 16,30).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\" style=\"line-height:1\"><strong>Quellennachweis:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\" style=\"line-height:1\">Smith, JLB: <em>Old Fourlegs<\/em>. London (Longmans, Green &#038; Co) 1956<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\" style=\"line-height:1\">Amemiya, CT; Alf\u00f6ldi, J: <em>The African coelacanth genome provides insights into tetrapod evolution<\/em>. Nature 2013; 496:311-316<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\" style=\"line-height:1\">Glaubrecht, M; Meyer, A: <em>Ursprung der Landwirbeltiere \u2011 molekulargenetische Verwandtschaft von Quastenflosser und Lungenfisch<\/em>. Spektrum der Wissenschaft 1996, S. 22<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" style=\"height:2px;--eccp-separatorSize:5\"\/>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" style=\"height:2px;--eccp-separatorSize:5\"\/>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" style=\"height:2px;--eccp-separatorSize:5\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bethanien (r\u00f6mische Provinz Jud\u00e4a), 32 n.<br \/> Chr.<br \/> Eine gro\u00dfe Menschenmenge trauert vor einer Felsh\u00f6hle um ihren Freund Lazarus, der vor vier Tagen verstorben war und[\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3556,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"remove_blocks_before_content":false,"remove_blocks_after_content":false,"disable_reading_progress_bar":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[1,9],"tags":[],"class_list":["post-3552","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bible","category-prehistory"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3552"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3552\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5184,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3552\/revisions\/5184"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3556"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}