{"id":4048,"date":"2025-02-18T18:20:48","date_gmt":"2025-02-18T18:20:48","guid":{"rendered":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/?p=4048"},"modified":"2025-05-20T14:25:06","modified_gmt":"2025-05-20T13:25:06","slug":"hawk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/hawk","title":{"rendered":"Habicht- und Falkenartige"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Familie der Habichtartigen (<em>Accipitridae<\/em>) umfasst die meisten tagaktiven Greifv\u00f6gel. Neben den gro\u00dfen Adlern und Geiern, die in einem anderen Artikel behandelt werden, z\u00e4hlen Habichte, Bussarde, Weihen und Sperber dazu. Sie alle sind Raptoren \u2013 Raubv\u00f6gel.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht exakt m\u00f6glich, die hebr\u00e4ische Bezeichnung <em>nez<\/em> den heute bekannten Arten zuzuordnen, aber sie gilt mit Sicherheit einem ihrer Vertreter oder einem der nahestehenden Falkenartigen (<em>Falconidae<\/em>). In folgendem Vers wird auf seine Eigenschaft als Zugvogel hingewiesen: \u00bbBreitet der Falke seine Schwingen aus, um nach S\u00fcden zu fliegen, weil du den Wandertrieb in ihn gelegt hast?\u00ab (Hi 39,26 HfA).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>abzugs:f\u00e4hig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt heute in Israel kaum Brutv\u00f6gel, die zum \u00dcberwintern nach S\u00fcden wandern, wohl aber einige Migranten, die auf der Durchreise sind. Die meisten V\u00f6gel haben die F\u00e4higkeit zur Migration, allerdings passt sich das Zugverhalten immer wieder der klimatischen Situation an. In keinem Buch der Bibel ist h\u00e4ufiger von Schnee und Eis die Rede als in Hiob. Vielleicht l\u00e4sst sich daraus ableiten, dass es die Situation im Nahen Osten w\u00e4hrend der Eiszeit beschreibt. Unter diesen Bedingungen werden viele V\u00f6gel aus der Region in ein w\u00e4rmeres Winterquartier gezogen sein, die dies heute nicht mehr tun. Heutige \u00bbStandv\u00f6gel\u00ab, die sich das ganze Jahr im gleichen Revier aufhalten, waren m\u00f6glicherweise zu Hiobs Zeit Mittelstreckenzieher, die in Zentralafrika \u00fcberwinterten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-winter-gast.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1272\" height=\"696\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-winter-gast.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4059\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-winter-gast.jpg 1272w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-winter-gast-300x164.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-winter-gast-1024x560.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-winter-gast-768x420.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-winter-gast-600x328.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1272px) 100vw, 1272px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">winter:gast \u2013 Der Adlerbussard (<em>Buteo rufinus<\/em>) ist so ein opportunistischer Geselle, dem die Tage in Israel im Sommer zu kurz sind, und der deshalb von April bis Oktober in den S\u00fcden verschwindet.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es ist erstaunlich, wie die Fernreisenden als Jungv\u00f6gel einer Route folgen, die sie nie zuvor geflogen sind, und die sie in ein g\u00e4nzlich unbekanntes Land f\u00fchrt. Analog dazu schwingt in dem zitierten Vers (Hi 39,26) zwischen den Zeilen die unausgesprochene Frage mit: \u00bbTraust du mir zu, dass ich dich zu einem guten Ziel bringe, auch wenn mein Weg dir unbekannt ist und dich sehr befremdet?\u00ab Auch Abraham wanderte aus seiner Heimat aus und vertraute sich ganz der F\u00fchrung Gottes an: \u00bbWarum machte er sich auf den Weg, obwohl er nicht wusste, wohin er kommen w\u00fcrde? Der Grund daf\u00fcr war sein Glaube\u00ab (Heb 11,8 NG\u00dc). Gott, der gro\u00dfe Navigator, der den Zugv\u00f6geln Weg und Ziel gibt, liegt noch viel mehr daran, den Menschen an sein gutes Ziel zu leiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>avi:atik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine andere \u00dcbersetzung legt den Fokus auf das fliegerische Talent: \u00bbBist du vielleicht der einsichtsvolle Lehrer, bei dem der Falke seine Flugkunst lernte \u2026\u00ab (Hi 39,26 GN). M\u00f6glicherweise ist hier von dem Wanderfalken (<em>Falco peregrinus<\/em>) die Rede, der als Teil seines Balzprogramms in atemberaubendem Tempo halsbrecherische Sturzfl\u00fcge ausf\u00fchrt. Hat die Stuntshow das Weibchen in Stimmung gebracht, schwingt dieses sich ebenfalls in die Luft und h\u00e4ngt sich an seine \u00bbFersen\u00ab. Es sieht fast so aus, als ob die beiden um die Wette fl\u00f6gen, mitunter ber\u00fchren sie sich im pfeilschnellen Parallelflug sogar mit der Brust und dem Schnabel. Gemeinsam mit dem Mauersegler ist der Wanderfalke das schnellste Tier \u00fcberhaupt. Er ist allerdings nur mit vollst\u00e4ndigem Federkleid zu diesen H\u00f6chstleistungen in der Lage. W\u00e4hrend der Mauser scheint es ihn zu frustrieren, dass er nicht voll aufdrehen kann. Man hat bei abgerichteten Jagdfalken beobachtet, dass sie dann sehr unwillig und gereizt sind. Ein freches Verhalten wird seither mit der Redensart \u00bbsich mausig machen\u00ab bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Fall-ke.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"543\" height=\"780\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Fall-ke.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4051\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Fall-ke.jpg 543w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Fall-ke-209x300.jpg 209w\" sizes=\"auto, (max-width: 543px) 100vw, 543px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">fall:ke \u2013 Wenn Falco peregrinus, der Wanderfalke, im senkrechten Sturzflug herabschie\u00dft, ist es sehr schwer, ihn zu \u00bbblitzen\u00ab. 250, 300, 350 oder sogar 400 km\/h? \u2013 Wie schnell wird er tats\u00e4chlich? Die Berichte und Literaturangaben gehen hier weit auseinander. Eines aber scheint sicher zu sein: Niemand ist schneller.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Einige Bibel\u00fcbersetzungen geben <em>nez<\/em> als Habicht (<em>Accipiter gentilis<\/em>) wieder, was ebenfalls plausibel ist. Er erreicht zwar nicht die extremen Spitzengeschwindigkeiten des Falken, ist aber ebenfalls ein wahrer Flugk\u00fcnstler \u2013 der wendigste Greif \u00fcberhaupt \u2013 der sich seine Beute mit akrobatischen Flugman\u00f6vern selbst im dichten Wald aus der Luft angelt. In Israel kommt er heute nur noch als seltener Wintergast vor.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Busch-krieger.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"898\" height=\"563\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Busch-krieger.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4050\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Busch-krieger.jpg 898w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Busch-krieger-300x188.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Busch-krieger-768x481.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Busch-krieger-600x376.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 898px) 100vw, 898px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">busch:krieger \u2013 Wenn der Habicht (<em>Accipiter gentilis<\/em>) seine Beute zwischen B\u00e4umen und Str\u00e4uchern verfolgt kann man eigentlich nicht vom Jagd<em>flug<\/em> sprechen. Er turnt vielmehr durch den Wald, st\u00f6\u00dft sich immer wieder an den St\u00e4mmen ab und schneidet seinem Opfer den Weg ab, indem er mitten durch die dichtesten Bl\u00e4tter brettert. Erst seitdem man ihm mit Hochgeschwindigkeitskameras auflauert offenbart sich seine unvergleichliche Rasanz in grandiosen Slow-Motion-Videos.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>zu:greifen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Drei weitere hebr\u00e4ische Begriffe bezeichnen wahrscheinlich ebenfalls Greifv\u00f6gel aus den Familien der Habicht- und Falkenartigen: Ein einziges Mal tauchen <em>da\u2018a<\/em> (3Mo 11,14) und <em>ra\u2018a<\/em> (5Mo 14,13) in den Speisegeboten auf \u2013 jeweils an der gleichen Stelle der Aufz\u00e4hlung, was vermuten l\u00e4sst, dass es sich bei <em>ra\u2018a<\/em> um einen Schreibfehler handelt. Im gleichen Vers fehlt n\u00e4mlich auch der <em>dajja<\/em> (Schmutzgeier). Ein Kopist ohne Ornithologie-Studium kann bei den gleichklingenden Namen schnell durcheinanderkommen. Man beachte au\u00dferdem die \u00c4hnlichkeit der Schriftzeichen. Auch die LXX hilft bei der Artbestimmung nicht weiter. Hier steht in beiden Versen <em>gypa<\/em>, was sich nicht zuordnen l\u00e4sst und eher auf eine Geierart hinweist. Ein weiterer \u00e4hnlich klingender Name ist <em>aja<\/em> (3Mo 11,14; 5Mo 14,13; Hi 28,7). Er wird in sechs Versen als Personenname verwendet. Ein Horiter, Sohn des Zibeon (1Mo 36,24; 1Chr 1,40), und der Vater von Rizpa (2Sam 3,7; 21,8.10.11) hie\u00dfen so. Da es keine weiteren Hinweise gibt, kann jeder \u00dcbersetzer einen plausiblen Greif vorschlagen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/schwarzmilan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"995\" height=\"565\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/schwarzmilan.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4054\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/schwarzmilan.jpg 995w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/schwarzmilan-300x170.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/schwarzmilan-768x436.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/schwarzmilan-600x341.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 995px) 100vw, 995px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">h\u00f6hen:aufkl\u00e4rer \u2013 Der Schwarzmilan (<em>Milvus migrans<\/em>) kreist ausdauernd \u00fcber seinem Revier und z\u00e4hlt heute zu den Greifv\u00f6geln, die in Israel am h\u00e4ufigsten zu sehen sind.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Turmfalke (<em>Falco tinnunculus<\/em>), der kleiner als der Wanderfalke ist und etwas bescheidener auftritt, der Schwarze Milan (<em>Milvus migrans<\/em>), Rohrweihe (<em>Circus aeruginosus<\/em>), Gleitaar (<em>Elanus caeruleus<\/em>) und der Adlerbussard (<em>Buteo rufinus<\/em>) kommen bis heute ganzj\u00e4hrig in Israel vor und sind allesamt m\u00f6gliche Kandidaten. Sakerfalke (<em>Falco cherrug<\/em>), Merlin (<em>Falco columbarius<\/em>), Sperber (<em>Accipiter nisus<\/em>) und M\u00e4usebussard (<em>Buteo buteo<\/em>) dagegen sind nur als Winterg\u00e4ste da. Seltener lassen sich Wespenbussard (<em>Pernis apivorus<\/em>), Steppenweihe (<em>Circus macrourus<\/em>), R\u00f6telfalke (<em>Falco naumanni<\/em>), Rotfu\u00dffalke (<em>Falco vespertinus<\/em>), Baumfalke (<em>Falco subbuteo<\/em>), Eleonorenfalke (<em>Falco eleonorae<\/em>), Lannerfalke (<em>Falco biarmicus<\/em>) und Schieferfalke (<em>Falco concolor<\/em>) blicken. Sie alle kommen als typische Vertreter in Frage. Etwas abwegig ist dagegen die Zuordnung der Gabelweihe (<em>Milvus milvus<\/em>), besser bekannt als Roter Milan in einigen \u00dcbersetzungen (Lu, Hfa), zu deren Verbreitungsgebiet Israel und der Nahe Osten normalerweise nicht geh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/gleitaar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1003\" height=\"748\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/gleitaar.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4055\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/gleitaar.jpg 1003w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/gleitaar-300x224.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/gleitaar-768x573.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/gleitaar-600x447.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1003px) 100vw, 1003px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">weiter:gleiter \u2013 Dem Gleitaar (<em>Elanus caeruleus<\/em>) gef\u00e4llt es rund um die Levante so gut, dass er auf den sommerlichen Kurztrip in andere Gefilde verzichtet und das ganze Jahr \u00fcber anzutreffen ist.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>urin:violett<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Greifv\u00f6gel sehen die Welt nicht nur r\u00e4umlich und zeitlich h\u00f6her aufgel\u00f6st, heller, bunter und weitr\u00e4umiger, sondern sie nutzen auch ihre besondere F\u00e4higkeit UV-Licht wahrzunehmen. Beim Turmfalken konnte experimentell nachgewiesen werden, dass er die Laufwege, Futterpl\u00e4tze und Nesteing\u00e4nge von M\u00e4usen an ultraviolett-fluoreszierenden Harnspuren erkennt. Er sucht sich eine Position, wo er dieses verr\u00e4terische Routenprofil gut im Blick hat und \u00bbr\u00fcttelt\u00ab im Standflug dar\u00fcber, bis seine Beute auftaucht. Die arme Feldmaus, die wenig sp\u00e4ter in seinen F\u00e4ngen endet, wird nie erfahren, wie er ihr auf die Schliche kam. M\u00f6glicherweise war es nicht einmal <em>ihre<\/em> Schuld \u2026 Ihre Nachbarin, die W\u00fchlmaus scheint zu wissen, dass der Falke Urin sieht. Sie pinkelt gezielt vor die Schlupfwinkel der Nahrungskonkurrenz und liefert sie damit ans Messer. Wie diese \u00bbarglistige\u00ab Verhaltensweise entstanden ist, bleibt bisher r\u00e4tselhaft.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Pi-lot.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"781\" height=\"820\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Pi-lot.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4052\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Pi-lot.jpg 781w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Pi-lot-286x300.jpg 286w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Pi-lot-768x806.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Pi-lot-600x630.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 781px) 100vw, 781px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">pi:lot \u2013 Der Turmfalke (<em>Falco tinnunculus<\/em>) hat die Schwanzfedern weit aufgef\u00e4chert, um den Sinkwiderstand zu vergr\u00f6\u00dfern und bleibt im Ruderflug auf der Stelle stehen. Dieses \u00bbR\u00fctteln\u00ab ist so typisch f\u00fcr ihn, dass er auch als R\u00fcttelfalke oder R\u00fcttler bezeichnet wird. Aus dieser Position scannt er sein Umfeld und hat ein besonderes Augenmerk auf Urinspuren.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-small-font-size is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"line-height:1\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p><strong>Quellennachweis:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Alerstam, T: <em>Radar observations of the stoop of the Peregrine Falcon Falco peregrinus and the Goshawk Accipiter gentilis<\/em>. IBIS International Journal of Avian Science 1987; 129:267\u2013273<\/p>\n\n\n\n<p>Ponitz, B; Schmitz, A; Fischer, D<em>: Diving-Flight Aerodynamics of a Peregrine Falcon (Falco peregrinus)<\/em>. PLoS ONE 2014; e86506; doi: 10.1371\/journal.pone.0086506<\/p>\n\n\n\n<p>Tucker, VA: Gliding Flight: <em>Speed and Acceleration of ideal Falcons during Diving and Pull out<\/em>. Journal of Experimental Biology 1998; 201:403\u2013414<\/p>\n\n\n\n<p>Viitala, J; Korpim\u00e4ki, E; Palokangas P: <em>Attraction of kestrels to vole scent marks visible in ultraviolet light<\/em>. Nature 1995; 373:425\u2013427; doi: 10.1038\/373425a0<\/p>\n\n\n\n<p>www.birdsinslowmotion.com (Zeitlupenaufnahmen des Habichtflugs)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-small-font-size is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"line-height:1\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p><strong>Bildnachweis:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wikipedia: Adlerbussard \/ Pallav Pranjal \/\/ Wanderfalke im Sturzflug \/ Peregrine Falcon (5696218357).jpg \/ Tony Hisgett \/\/ Turmfalke im R\u00fcttelflug \/ Common-Kestrel-5.jpg \/ Andreas Trepte \/\/ Schwarzer Milan \/ Thomas Kraft \/\/ Gleitaar \/ J. M. Garg<\/p>\n\n\n\n<p>andere Lizenzen: Habicht Titel \/ shutterstock_1893402910.jpg \/ Wang LiQiang \/\/ Habicht turnt durch den Wald \/ shutterstock_561579130.jpg \/ Vladimir Hodac<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Link zum Buch: <a href=\"https:\/\/www.daniel-verlag.de\/produkt\/federfuehrer\">https:\/\/www.daniel-verlag.de\/produkt\/federfuehrer<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Folie3-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Folie3-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4592\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Folie3-scaled.jpg 2560w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Folie3-300x150.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Folie3-1024x512.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Folie3-768x384.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Folie3-1536x768.jpg 1536w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Folie3-2048x1024.jpg 2048w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/Folie3-600x300.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Familie der Habichtartigen (Accipitridae) umfasst die meisten tagaktiven Greifv\u00f6gel.<br \/> Neben den gro\u00dfen Adlern und Geiern, die in einem anderen Artikel behandelt werden, z\u00e4hlen Habichte,[\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":4049,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"remove_blocks_before_content":false,"remove_blocks_after_content":false,"disable_reading_progress_bar":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[68],"tags":[],"class_list":["post-4048","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-birds-of-the-sky"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4048","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4048"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4048\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4593,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4048\/revisions\/4593"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4049"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4048"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4048"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4048"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}