{"id":4509,"date":"2025-03-02T23:17:27","date_gmt":"2025-03-02T23:17:27","guid":{"rendered":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/?p=4509"},"modified":"2025-06-05T13:48:31","modified_gmt":"2025-06-05T12:48:31","slug":"mammal-plan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/mammal-plan","title":{"rendered":"Erforschung der Tiere &#8211; Bauplan"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\">In der Bibel stellt Gott sich als unergr\u00fcndlich weiser Sch\u00f6pfer und \u00bb<em>technites kai demiourgos<\/em>\u00ab vor: \u00bb\u2026 deren Baumeister und Sch\u00f6pfer Gott ist\u00ab (Heb 11,10). Mit \u00bb<em>technites<\/em>\u00ab wurden im Griechischen K\u00fcnstler mit besonderem Fachwissen bezeichnet (das deutsche Wort \u00bbTechnik\u00ab leitet sich davon ab) und \u00bb<em>demiourgos<\/em>\u00ab beschreibt einen \u00f6ffentlich angestellten Handwerker (von <em>demos<\/em> + <em>ergon<\/em> = Volk + Arbeit = f\u00fcr das Volk arbeiten).<\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist nicht nur der gro\u00dfe Designer, der \u00fcber das Know-how und die n\u00f6tige \u00bbTechnik\u00ab verf\u00fcgt, sondern f\u00fchrt seinen genialen Plan auch selbst aus und wirkt die Sch\u00f6pfungswerke der sichtbaren und unsichtbaren Welt: \u00bbWei\u00dft du es nicht? Oder hast du es nicht geh\u00f6rt? Ein ewiger Gott ist der HERR, der Sch\u00f6pfer der Enden der Erde; er erm\u00fcdet nicht und ermattet nicht, unergr\u00fcndlich ist sein Verstand\u00ab (Jes 40,28).<\/p>\n\n\n\n<p>Da der Mensch im Bild Gottes erschaffen wurde und seinen Verstand von Gott erhielt, ist es legitim und naheliegend, in Bezug auf \u00bbVerstandesleistungen\u00ab wie kreatives und planerisches Handeln, vom Gesch\u00f6pf auf den Sch\u00f6pfer zu schlie\u00dfen. Tats\u00e4chlich lassen sich durch die Vielfalt der Lebensformen hinweg atemberaubende ingenieursm\u00e4\u00dfige Konzepte erkennen, und es ist beeindruckend, zu studieren, wie ein umfassender Bauplan, zum Beispiel derjenige der S\u00e4ugetierklasse, in verbl\u00fcffend unterschiedlichen Varianten ausgef\u00fchrt wurde. Eine Gegen\u00fcberstellung der \u00bbKlassenbesten\u00ab zeigt, dass der Sch\u00f6pfer die physikalischen Grenzen des M\u00f6glichen im Gro\u00dfen wie im Kleinen vollst\u00e4ndig ausgereizt hat:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>mini:maus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die winzige Etruskerspitzmaus (<em>Suncus etruscus<\/em>), die auch in Israel vorkommt, und die Schweinsnasenfledermaus (<em>Craseonycteris thonglongyai<\/em>) sind nur ein paar Zentimeter gro\u00df und teilen sich den Miniaturrekord unter den S\u00e4ugern. Mit einem Gewicht von weniger als drei Gramm sind sie leichter als ein 2-Cent-M\u00fcnze. Dies ist eine Gr\u00f6\u00dfenordnung, bei der Warmbl\u00fcter einen enormen Energieumsatz leisten m\u00fcssen, um ihre K\u00f6rpertemperatur aufrechtzuerhalten und nicht auszuk\u00fchlen. Mit bis zu 900 Atemz\u00fcgen pro Minute pumpen sie Sauerstoff in ihre kleinen K\u00f6rper, in denen ein rasendes Herz in der gleichen Zeit 1.500 Mal schl\u00e4gt und das Blutvolumen von drei bis vier Tropfen durch ein Netz feinster \u00c4derchen jagt. Trotz ihrer Winzigkeit entspricht ihre gesamte Anatomie, angefangen von den Blutgef\u00e4\u00dfen, Organen, Nerven, Muskeln und Skelettstrukturen, bis hin zu den drei Geh\u00f6rkn\u00f6chelchen, den kleinsten Knochen \u00fcberhaupt, dem Grundmuster aller S\u00e4ugetiere. Wegen der hohen Stoffwechselintensit\u00e4t sind diese \u00bbMinim\u00e4use\u00ab st\u00e4ndig auf der Suche nach Nahrung und kennen keine regul\u00e4ren Ruhephasen. Wenn sie nicht genug zu fressen finden, reduzieren sie ihre K\u00f6rpertemperatur drastisch und fallen in eine Hungerstarre. Verwandte Spitzmausarten, die dazu nicht in der Lage sind, verhungern, sobald sie zwei Stunden keine Nahrung aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-schrumpf-rumpf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1876\" height=\"708\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-schrumpf-rumpf.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5111\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-schrumpf-rumpf.jpg 1876w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-schrumpf-rumpf-300x113.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-schrumpf-rumpf-1024x386.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-schrumpf-rumpf-768x290.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-schrumpf-rumpf-1536x580.jpg 1536w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-schrumpf-rumpf-600x226.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1876px) 100vw, 1876px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">schrumpf:rumpf \u2013 Die Etruskerspitzmaus (<em>Suncus etruscus<\/em>) steht am unteren Ende der Gr\u00f6\u00dfenskala, in der der Grundbauplan \u00bbS\u00e4ugetier\u00ab realisierbar ist.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach 27-t\u00e4giger Tragzeit bringt eine Spitzmausmutter zwei bis sechs Junge zur Welt, von denen jedes etwa 0,3 Gramm wiegt. Man kann sich ausrechnen, dass sie danach deutlich \u00bberleichtert\u00ab ist. Die Fledermaus verf\u00fcgt \u00fcber ein hochempfindliches Radarortungssystem, das ihr die n\u00e4chtliche Orientierung und Beutejagd erm\u00f6glicht. Die ausgesto\u00dfenen Laute liegen im Ultraschallbereich (Hochfrequenzen bis 200 Kilohertz), der f\u00fcr uns Menschen gl\u00fccklicherweise nicht h\u00f6rbar ist, denn diese Winzlinge bauen einen erstaunlichen Schalldruck von 110 Dezibel auf, was dem L\u00e4rm einer hochgedrehten Kettens\u00e4ge entspricht. Die nat\u00fcrliche Lebenserwartung ist weder f\u00fcr die Etruskerspitzmaus noch f\u00fcr die Schweinsnasenfledermaus genau erforscht, liegt aber vermutlich unter zw\u00f6lf Monaten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>mega:meeress\u00e4uger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am anderen Ende des Spektrums schwimmt der Blauwal (<em>Balaenoptera musculus<\/em>), das gr\u00f6\u00dfte lebende und jemals existierende Tier. Mit einem Gewicht von 200 Tonnen und einer K\u00f6rperl\u00e4nge von bis zu 33 Metern (beides Rekordwerte) ist dieser Riese fast 100 Millionen Mal schwerer als die beiden Minis\u00e4uger. Alles an ihm ist gigantisch. Sein Herz kann bis zu 1.000 Kilogramm wiegen, hat die Gr\u00f6\u00dfe eines Autos und schl\u00e4gt h\u00f6chstens 20 Mal pro Minute. Auf seinen Wanderungen taucht er etwa alle zwei Minuten auf, um einen Atemzug zu machen, unter Wasser kann er die Luft aber ohne weiteres auch bis zu 20 Minuten lang anhalten. Durch seinen K\u00f6rper flie\u00dfen 7.000 Liter Blut, die Hauptschlagader hat den Durchmesser eines Abwasserrohrs.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-hallen-bad.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1495\" height=\"940\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-hallen-bad.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5112\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-hallen-bad.jpg 1495w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-hallen-bad-300x189.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-hallen-bad-1024x644.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-hallen-bad-768x483.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-hallen-bad-600x377.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1495px) 100vw, 1495px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">hallen:bad In einer vertrauten Umgebung und im Vergleich mit Menschen werden die gigantischen Ausma\u00dfe des Meeress\u00e4ugers erst richtig deutlich. Hier zu sehen ist ein Blauwalmodell im American Museum of Natural History, Los Angeles.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Einen Gro\u00dfteil des Tages verbringt er damit, in einer mittleren Tiefe von 100 Metern winzige Kleinkrebse (Krill) zu verschlingen. Er schwimmt dabei mitten in einen Schwarm, saugt das gewaltige Volumen von 80.000 Litern Meerwasser in seine Ausklapp-Bar, filtert die darin zappelnden Krebschen mit seinen langen Barten heraus und dr\u00fcckt sich den Fang mit der Zunge in den Schlund. Ein solcher \u00bbSchluck\u00ab aus einem dichten Schwarm beschert ihm eine Energiemenge von 2 Millionen Kilojoule, was 85 Kilogramm Schokolade entspricht \u2013 eine Mega-Praline! Die typische Tagesration besteht aus etwa 40 Millionen dieser Tierchen, ein Men\u00fc aus 3.000 Kilogramm \u00bbMeeresfr\u00fcchten\u00ab. Allerdings kann der Blauwal im Extremfall auch von seinen Reserven leben und 10 Monate lang fasten \u2013 das schafft kein anderer S\u00e4uger.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1091\" height=\"872\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-inflations-zuschlag.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5113\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-inflations-zuschlag.jpg 1091w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-inflations-zuschlag-300x240.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-inflations-zuschlag-1024x818.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-inflations-zuschlag-768x614.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-inflations-zuschlag-600x480.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1091px) 100vw, 1091px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">inflations:zuschlag \u2013 Trotz seiner gewaltigen Dimensionen w\u00fcrde man dem Blauwal nicht zutrauen, 80.000 Liter Meerwasser aufnehmen zu k\u00f6nnen, ohne Kenntnis von seiner genialen anatomischen Konstruktion zu haben. Diese erlaubt ihm, den Unterkiefer nahezu rechtwinklig herunterzuklappen und den Rachenraum mithilfe einer beachtlichen \u00bbHautreserve\u00ab, die ansonsten in tiefen \u00bbKehlfurchen\u00ab zusammengefaltet ist, zu einem riesigen Kehlsack aufzuspannen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Muttertier tr\u00e4gt ungef\u00e4hr 11 Monate und s\u00e4ugt sein Jungtier unter Wasser. Dabei wird dem Kalb die au\u00dferordentlich fettreiche und nahrhafte Milch, von der eine Walkuh bis zu 600 Liter pro Tag produziert, mit gro\u00dfem Druck ins Maul gespritzt, sodass es in der ersten Zeit t\u00e4glich bis zu 120 Kilogramm an Gewicht zulegt. Die Nasen\u00f6ffnung, das sogenannte Blasloch, sitzt oben auf dem Kopf an der h\u00f6chsten Stelle des K\u00f6rpers, was das Atmen an der Wasseroberfl\u00e4che erleichtert. Mit T\u00f6nen im Infraschallbereich (Tieffrequenzen um 17 Hertz) k\u00f6nnen Wale sich in der Dunkelheit der Tiefe orientieren, ihre Beute orten und sich \u00fcber eine Entfernung von mehreren hundert Kilometern unter Wasser verst\u00e4ndigen. Zu einem weltweit bedauerten Medienstar wurde \u00bbHertz-Schmerz-52\u00ab, der \u00bbeinsamste Wal der Welt\u00ab, der seit nunmehr 30 Jahren allein die Meere durchstreift und bei seiner Entdeckung zun\u00e4chst f\u00fcr ein feindliches U-Boot gehalten wurde. Seinen Namen erhielt er, weil er mit 52 statt mit 17 Hertz singt und deswegen von seinen Artgenossen gemieden wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schalldruck, den singende Wale aufbauen, erreicht 180 Dezibel. Damit \u00fcbertreffen sie den Ger\u00e4uschpegel, den ein D\u00fcsenflugzeug beim Start aufbaut. Man hat diese \u00bbGes\u00e4nge\u00ab noch in 800 km (!) Entfernung registrieren k\u00f6nnen. Einige andere Walarten machen sich diese Schallenergie f\u00fcr die Jagd zunutze: Sie \u00bbschreien\u00ab ihre Beute wie Fischschw\u00e4rme mit voller Lautst\u00e4rke an und l\u00e4hmen sie dadurch. Blauwale werden nachweislich bis zu 110 Jahre alt. Wahrscheinlich k\u00f6nnen sie im Einzelfall noch weitaus \u00e4lter werden. F\u00fcr einen 2007 harpunierten Gr\u00f6nlandwal konnte das Alter auf 211 Jahre berechnet werden (vielleicht w\u00fcrde er heute noch leben, wenn man ihn nicht erlegt h\u00e4tte). Damit sind die Wale auch die langlebigsten S\u00e4ugetiere. Nachdem die friedlichen Blauwal-Kolosse vor einigen Jahrzehnten durch intensive Bejagung fast ausgerottet wurden, durchstreifen inzwischen wieder 10.000-25.000 Exemplare die Ozeane.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>mikro:makro:evolution<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Blauwal, Spitzmaus und Fledermaus sollen sich laut Evolutionstheorie aus einem gemeinsamen Vorfahren entwickelt haben. Darunter stellt man sich ein landlebendes, insektenfressendes Urs\u00e4ugetier von der Gr\u00f6\u00dfe einer Ratte vor. Die ganze Entwicklung soll in den letzten 60-80 Millionen Jahren abgelaufen sein. Alle drei S\u00e4ugerformen sind an ihre unterschiedlichen Lebensr\u00e4ume perfekt angepasst und k\u00f6nnten trotz \u00e4hnlichem Grundbauplan unterschiedlicher kaum sein, wie diese kurze Gegen\u00fcberstellung zeigt. Diese Varianten des Grundbauplans k\u00f6nnen nicht als das Ergebnis von \u00bb<em>Mikroevolution<\/em>\u00ab erkl\u00e4rt werden. Zwar k\u00f6nnen kleinere Anpassungsvorg\u00e4nge tats\u00e4chlich beobachtet werden, aber sie optimieren bestehende Konstruktionen nur.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-trans-formers.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1527\" height=\"542\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-trans-formers.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5114\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-trans-formers.jpg 1527w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-trans-formers-300x106.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-trans-formers-1024x363.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-trans-formers-768x273.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-trans-formers-600x213.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1527px) 100vw, 1527px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">trans:formers \u2013 Once upon a time\u2026 In den letzten 60-80 Millionen Jahren sollen sich aus dem \u00bbUrs\u00e4uger\u00ab so verschiedene Formen wie Blauwal und Fledermaus entwickelt haben. Wenn ein Frosch sich in einem Augenblick in einen Prinzen verwandelt, ist jedem klar, dass es sich um ein M\u00e4rchen handelt. Gibt man dem Verwandlungsprozess ein paar Millionen Jahre Zeit, wird der Vorgang im Allgemeinen f\u00fcr eine naturwissenschaftliche Theorie gehalten \u2013 obwohl die Details der Transformation nach heutigem Kenntnisstand nicht weniger mystisch erscheinen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei der Entwicklung von Meeress\u00e4ugern, wie den Walen, und Flugk\u00fcnstlern, wie den Flederm\u00e4usen, aus einem gemeinsamen nagetier\u00e4hnlichen Vorfahren m\u00fcssten dagegen viele genetische, verhaltensbiologische und k\u00f6rperliche Konstruktionen nicht nur angepasst, sondern ganz neu entstanden sein. Das w\u00e4re <em>Makroevolution<\/em>. Makro- und Mikroevolution unterscheiden sich nicht quantitativ, als w\u00e4re alles nur eine Frage der Zeit, sondern qualitativ. Es handelt sich um grundverschiedene Prinzipien. F\u00fcr neue Konstruktionen, wie sie durch Makroevolution entstehen w\u00fcrden, ist ein Input von Information erforderlich (planerische Intelligenz). Es gibt starke Argumente daf\u00fcr, dass Information nicht in zuf\u00e4lligen Prozessen entstehen kann, und dar\u00fcber hinaus keinen zwingenden Beleg daf\u00fcr, dass Makroevolution jemals bei irgendeinem Lebewesen stattgefunden hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>gemeinsam:keiten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Gegen\u00fcberstellung von Wal, Spitzmaus und Fledermaus wird klar: Sie sind jeweils perfekt auf ihren Lebensraum und dessen Erfordernisse zugeschnitten. Gleichzeitig gilt jedoch: Je genauer man sie untersucht, desto mehr erstaunliche Gemeinsamkeiten fallen auf. Ob diese \u00c4hnlichkeit sich auf die \u00e4u\u00dfere Form (Morphologie), den inneren Aufbau der Organe (Anatomie) oder Gewebe (Zytologie), die Funktion (Physiologie), die stoffliche Zusammensetzung (Biochemie), die enthaltene Erbinformation (Genetik) oder die Entwicklungsabl\u00e4ufe (Embryologie) bezieht, sie tritt uns \u00fcberall in abgestufter Form entgegen und l\u00e4dt dazu ein, Lebewesen systematisch zu ordnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-victor-inox.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1785\" height=\"780\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-victor-inox.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5115\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-victor-inox.jpg 1785w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-victor-inox-300x131.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-victor-inox-1024x447.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-victor-inox-768x336.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-victor-inox-1536x671.jpg 1536w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-victor-inox-600x262.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1785px) 100vw, 1785px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">victor:inox \u2013 Ob Bein, Flipper, Fl\u00fcgel oder Greifhand \u2013 der Verwendungszweck ist sehr verschieden, der anatomische Aufbau dagegen erstaunlich \u00e4hnlich.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In der Evolutionstheorie gelten die \u00c4hnlichkeiten der Organismen als st\u00e4rkstes Indiz f\u00fcr einen gemeinsamen Ausgangspunkt von Entwicklung und Abstammung. Diese Annahme beruht jedoch auf einem Analogieschluss: Wir k\u00f6nnen heute Abstammung innerhalb von Arten beobachten und \u00fcbertragen das auf die Vergangenheit.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-por-chique.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1457\" height=\"936\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-por-chique.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5116\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-por-chique.jpg 1457w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-por-chique-300x193.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-por-chique-1024x658.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-por-chique-768x493.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-por-chique-600x385.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1457px) 100vw, 1457px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">por:chique \u2013 Der k\u00fchne Kurvenschwung der Linienf\u00fchrung, gro\u00dfe Augen, Heckmotor \u2013 K\u00e4fer und Porsche k\u00f6nnen ihren gemeinsamen Ursprung nicht verleugnen, obwohl sie f\u00fcr ganz verschiedene K\u00e4uferschichten entwickelt wurden. Beide Modelle waren \u00e4u\u00dferst erfolgreich und ihrerzeit \u00bbbest in class\u00ab. Die \u00c4hnlichkeiten, die sie nicht nur <em>miteinander<\/em>, sondern mit <em>allen<\/em> Automobilentw\u00fcrfen teilen, beruhen nat\u00fcrlich gr\u00f6\u00dftenteils auf technischen Konstruktionserfordernissen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein ebenfalls legitimer Analogieschluss ist es, in den \u00c4hnlichkeiten die \u00bbHandschrift\u00ab desselben Urhebers zu sehen, was ebenfalls, eigentlich sogar in noch st\u00e4rkerem Ma\u00df, unserer Erfahrung entspricht. \u00c4hnliche Konstruktionen lassen sich letztlich auf denselben Planer, Erbauer, Designer, Urheber, Architekten und so weiter zur\u00fcckf\u00fchren. Experten sind in der Lage, die Echtheit der Gem\u00e4lde alter Meister an der Pinself\u00fchrung nachzuweisen. Nicht nur der Strich, auch die Art und Weise, wie die Farbe aufgebracht und gemischt wird, sind solche typischen Kennzeichen eines Kunstmalers. Genauso lassen sich typische Erkennungsmerkmale f\u00fcr den Stil von Architekten, Designern, Komponisten, Dichtern und Autoren feststellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>fabel:tier<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einige Tiere weisen so viele ungew\u00f6hnliche Merkmale auf, dass eine Zuordnung schwierig ist. Ein solches Unikum ist z. B. das Schnabeltier (<em>Ornithorhynchus anatinus<\/em>). Es vereinigt typische Merkmale verschiedener Ordnungen in sich. Es legt Eier, hat eine Kloake (gemeinsame Austritts\u00f6ffnung f\u00fcr Verdauungstrakt und Eiablage), und ist eher wechselwarm (die K\u00f6rpertemperatur von durchschnittlich 32\u00b0C wird weniger reguliert) wie ein Reptil. Es hat aber auch Haare und Milchdr\u00fcsen (mit denen es die Jungen s\u00e4ugt) wie ein S\u00e4ugetier und einen Hornschnabel und manche Gene \u00e4hnlich wie ein Vogel. Au\u00dferdem hat es einen dicken Ruderschwanz vergleichbar mit einem Biber, Schwimmh\u00e4ute \u00e4hnlich wie Entenv\u00f6gel, Elektrorezeptoren zum Aufsp\u00fcren seiner Beute \u00e4hnlich wie Haie (!) und \u2013 um dem Ganzen noch die Spitze aufzusetzen \u2013 bei M\u00e4nnchen einen Giftsporn am Hinterfu\u00df. Das darin enthaltene Gift \u00e4hnelt dem einer Schlange (Viper). Besonders sind auch die zehn Geschlechtschromosomen im Gegensatz zu zwei wie bei S\u00e4ugern und V\u00f6geln. Das Schnabeltier ist ein extremes Beispiel, aber das klassen\u00fcbergreifende Auftreten von Merkmalen in verschiedenen Organismen ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stil-mix.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"839\" height=\"870\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stil-mix.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5117\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stil-mix.jpg 839w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stil-mix-289x300.jpg 289w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stil-mix-768x796.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stil-mix-600x622.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 839px) 100vw, 839px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">stil:mix \u2013 Das Schnabeltier (<em>Ornithorhynchus anatinus<\/em>) passt in keine taxonomische Schublade (und bekommt deswegen eine eigene).<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>ER:baut<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist also einerseits m\u00f6glich, ein zumindest grobes taxonomisches System aufzustellen und die Lebewesen darin einzuordnen, andererseits taugt dieses System nicht dazu, sichere R\u00fcckschl\u00fcsse auf eine Abstammungsverwandtschaft zu ziehen, da einzelne Merkmale unsystematisch verteilt vorliegen. Es ist spannend zu sehen, wie Genetik, Molekularbiologie und Morphologie in vielen F\u00e4llen zu ganz gegens\u00e4tzlichen und unvereinbaren Stammbaumrekonstruktionen kommen. Wir sind inzwischen so weit, dass Publikationen erscheinen, in denen ganz offen die Frage aufgeworfen werden darf, ob ein gemeinsamer \u00bbStammbaum des Lebens\u00ab vielleicht nur ein \u00bbmoderner Mythos\u00ab ist \u2013 was leider \u00f6ffentlich kaum kommuniziert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig scheinen die Merkmale wie nach einem Baukastensystem zusammengesetzt zu sein, was \u00fcbrigens auch f\u00fcr die Organisation des Erbguts gilt. Ein solches System ist im Rahmen des Sch\u00f6pfungsmodells gut zu interpretieren. Der Sch\u00f6pfer ist frei, seine konstruktiven L\u00f6sungen beliebig zu kombinieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese kombinatorische Kreativit\u00e4t scheint ein Wesensmerkmal Gottes zu sein, die sich sowohl im Nat\u00fcrlichen als auch im Geistlichen offenbart. In Hebr\u00e4er 11,10 ist die Rede davon, dass Gott als \u00bbBaumeister und Sch\u00f6pfer\u00ab die Versammlung (Gemeinde, Kirche) baut. Er f\u00fcgt darin Menschen als \u00bblebendige Steine\u00ab (1Pet 2,5) zu einem Organismus zusammen, der vielf\u00e4ltiger, komplexer und erstaunlicher ist als jedes andere Sch\u00f6pfungswerk.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stuck-weise.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"725\" height=\"690\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stuck-weise.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5118\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stuck-weise.jpg 725w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stuck-weise-300x286.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-stuck-weise-600x571.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 725px) 100vw, 725px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">st\u00fcck:weise \u2013 Mit dieser Briefmarke wurde im Jahr 2003 der Abschluss des \u00bbHuman Genome Projects\u00ab gefeiert, die Entschl\u00fcsselung der menschlichen DNA-Sequenz von etwa 3,4 Milliarden Basenpaaren. Die Euphorie einiger Wissenschaftler, die sich \u00bbder L\u00f6sung aller (biologischen) Fragen\u00ab nun ganz nah sahen, wird mit der Karikatur pointiert aufs Korn genommen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>intelligent:design<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00bbWeil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart \u2013 denn das Unsichtbare von ihm wird geschaut, sowohl seine ewige Kraft als auch seine G\u00f6ttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden\u00ab (R\u00f6m 1,19.20). Diese Verse aus dem R\u00f6merbrief werden in j\u00fcngster Zeit h\u00e4ufig zur biblischen Begr\u00fcndung eines Ansatzes angef\u00fchrt, der zunehmend an Bedeutung gewinnt: <em>Intelligent Design<\/em>. Dass die Sch\u00f6pfung die Gr\u00f6\u00dfe und Macht des Sch\u00f6pfers widerspiegelt, scheint selbstverst\u00e4ndlich zu sein und wird seit jeher von allen vertreten, die an Ihn glauben. Wie kommt es, dass sich um diesen Sachverhalt eine Debatte entfacht hat, die in den letzten Jahren immer wieder f\u00fcr Schlagzeilen sorgt?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>id:bewegung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das neu erwachte Interesse an der \u00bbHandschrift des Sch\u00f6pfers\u00ab steht mit der amerikanischen Rechtsprechung im Zusammenhang. Unter Berufung auf die in der Verfassung implementierte Trennung von Kirche und Staat konnten Vertreter der naturalistischen Evolutionstheorie in mehreren Gerichtsverhandlungen Urteile durchsetzen, in denen festgeschrieben wurde, dass der biblische Sch\u00f6pfungsbericht im naturwissenschaftlichen Unterricht keinen Platz hat. Daraufhin entstand in den USA die religi\u00f6s und weltanschaulich bunt gemischte ID-Bewegung, deren Anliegen es ist, auf Kennzeichen in der Natur hinzuweisen, die auf intelligente Planung, Absicht und Zielorientierung eines Urhebers hinweisen, sogenannte \u00bbDesign-Signale\u00ab. Wer diese Signale als Indizien f\u00fcr einen Sch\u00f6pfer akzeptiert, r\u00e4umt damit ein, dass Zufall und naturgesetzliche Abl\u00e4ufe keine ausreichende Erkl\u00e4rung f\u00fcr ihre Entstehung liefern. Damit wird die T\u00fcr zur Suche nach dem Urheber aufgesto\u00dfen. Die Frage \u00bbWer ist der Designer?\u00ab wird allerdings bewusst ausgeklammert, um die strikte Trennung von Wissenschaft und Glauben aufrechtzuerhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>design:signal<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im R\u00f6merbrief stellt Paulus fest, dass die Existenz, G\u00f6ttlichkeit und ewige Kraft des Sch\u00f6pfers in der Sch\u00f6pfung wahrgenommen werden k\u00f6nnen, er f\u00fchrt jedoch nicht aus, worauf er sich konkret bezieht. Da es nicht um pers\u00f6nliche Wahrnehmung, sondern objektive Festlegungen gehen soll, wurde an dieser Stelle nach wissenschaftlichen, \u00fcberpr\u00fcfbaren Kriterien gesucht. Der englische Theologe William Paley (1743\u20131805), der als Vater des modernen Design-Arguments gilt, w\u00e4hlte folgende technische Analogie, um die Sache auf den Punkt zu bringen: \u00bbFinde ich drau\u00dfen auf dem Feld eine Taschenuhr, so denke ich keine Sekunde dar\u00fcber nach, ob sie wohl von selbst entstanden sei. Selbst wenn ich keine blasse Ahnung von der Kunst des Uhrmachers habe, so erkenne ich an ihrem komplizierten Aufbau sofort, dass sie das Produkt intelligenter Planung und kunstfertigen Handwerks ist.\u00ab Dieser Vergleich erscheint auf den ersten Blick einleuchtend. Menschen, Tiere, Pflanzen, ja sogar jede einzelne ihrer Zellen sind in Aufbau und Funktion um Gr\u00f6\u00dfenordnungen komplizierter als eine Taschenuhr. Ein besonders gut untersuchtes Detail ist zum Beispiel der Rotationsmotor des Kolibakteriums (<em>Escherichia coli<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-uhr-sprungsfrage.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"918\" height=\"921\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-uhr-sprungsfrage.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5119\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-uhr-sprungsfrage.jpg 918w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-uhr-sprungsfrage-300x300.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-uhr-sprungsfrage-150x150.jpg 150w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-uhr-sprungsfrage-768x771.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-uhr-sprungsfrage-600x602.jpg 600w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-uhr-sprungsfrage-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 918px) 100vw, 918px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">uhr:sprungsfrage \u2013 In seinem Buch \u00bbDer blinde Uhrmacher: Ein neues Pl\u00e4doyer f\u00fcr den Darwinismus\u00ab greift der englische Evolutionsbiologe Richard Dawkins die Uhrmacher-Analogie Paleys auf. Er \u00e4u\u00dfert darin die \u00dcberzeugung, dass die biologische Evolution, ein \u00bbblinder\u00ab, also ungesteuerter und zuf\u00e4lliger Prozess, in sehr langen Zeitr\u00e4umen noch viel komplexere Konstruktionen als eine Taschenuhr entstehen l\u00e4sst.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend niemand behauptet, einen Prozess zu kennen, durch den sich Taschenuhren von selbst entwickeln, wird die zuf\u00e4llige Entwicklung von Lebewesen sowie deren um Gr\u00f6\u00dfenordnungen komplexeren Organe und Zellstrukturen f\u00fcr m\u00f6glich gehalten und als Beispiel f\u00fcr Evolution gelehrt. Intuitiv erscheint uns ein solcher Vorgang als v\u00f6llig absurd, sobald wir uns die Details vor Augen halten, die alle zusammenpassen m\u00fcssen. Auch der Hinweis der Evolutionsbiologen, dass viele Millionen Jahre Zeit zur Verf\u00fcgung gestanden h\u00e4tten, hilft nicht weiter \u2013 als ob Zeit an sich unm\u00f6gliche Dinge m\u00f6glich machen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>einfach:geht:nicht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Vordenker der ID-Bewegung machte der Biochemiker Michael Behe das Konzept der <em>irreduziblen<\/em> <em>Komplexit\u00e4t <\/em>weithin bekannt. Als irreduzibel bezeichnet man Systeme, die aus mehreren, voneinander abh\u00e4ngigen Teilen bestehen, die nur im Zusammenspiel ein funktionsf\u00e4higes Ganzes bilden. Solche Systeme k\u00f6nnen nicht vereinfacht werden, ohne ihre urspr\u00fcngliche Funktionsf\u00e4higkeit zu verlieren (\u00bbirreduzibel\u00ab), weshalb ihre evolutive Entstehung aus einfacheren Vorstufen kaum denkbar ist. Im Prinzip trifft dieses Kriterium schon auf ganz simple Konstruktionen zu \u2013 h\u00e4ufig zitiertes Beispiel ist eine f\u00fcnfteilige Mausefalle \u2013, umso mehr auf biologische Konstruktionen. Diese irreduzible Komplexit\u00e4t steht aktuell im Mittelpunkt der Diskussion. Es gibt aber noch weitere Typen von Design-Signalen. Ein anderer Begr\u00fcnder der ID-Bewegung, der Mathematiker, Philosoph und Theologe William Dembski, betont die Bedeutung \u00bbspezifizierter Komplexit\u00e4t\u00ab: \u00bbEin einzelner Buchstabe des Alphabets ist spezifisch (eindeutig festgelegt), aber nicht komplex. Ein langer Satz aus zuf\u00e4llig zusammengew\u00fcrfelten Buchstaben ist komplex, aber nicht spezifisch. Ein Gedicht von Shakespeare ist beides, komplex und spezifisch.\u00ab Eine Kombination spezifizierter Elemente zu komplexen Systemen ist durch Zufallsereignisse nicht zu erwarten und folglich ein Design-Signal. Besonders gut kann das Prinzip auf die Erbinformation (DNA) angewandt werden. Deswegen wird dieses Kriterium meistens als \u00bbkomplexe spezifizierte Information\u00ab (CSI) bezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-dreh-maschinen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"570\" height=\"922\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-dreh-maschinen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5120\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-dreh-maschinen.jpg 570w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-dreh-maschinen-185x300.jpg 185w\" sizes=\"auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">dreh:maschinen \u2013 Der Rotor des Bakterienmotors von <em>Escherichia coli<\/em> (hier ein Modell der Brandeis University aus dem 3D-Drucker) hat nicht nur \u00e4u\u00dferlich \u00c4hnlichkeit mit dem L\u00e4ufer einer Gasturbine, sondern erf\u00fcllt auch die gleiche Funktion; wobei er allerdings nicht durch Gas oder Wasserdampf, sondern durch einen Ionenstrom angetrieben wird.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>extra:vaganz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weniger popul\u00e4r ist das Design-Signal der extravaganten Komplexit\u00e4t. H\u00e4ufig findet man in der Sch\u00f6pfung Konstruktionen, die extravagant erscheinen, weil sie komplizierter ausgef\u00fchrt sind, als es ihre Funktion erfordert. Auch die \u00bbpotentielle Komplexit\u00e4t\u00ab, die Vielfalt genetischer Programme, die sich erst unter bestimmten Bedingungen entfaltet und Organismen die Anpassung an einen ver\u00e4nderten \u00f6kologischen Rahmen erm\u00f6glicht, wird seltener diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<p>In Physik und Kosmologie ist das Argument des fein-abgestimmten Universums (engl. FTU, fine tuned universe) von Bedeutung. Niemand bezweifelt, dass ein Universum, in dem Leben in der uns bekannten Form m\u00f6glich ist, schon bei geringf\u00fcgig ver\u00e4nderten Naturkonstanten nicht existieren k\u00f6nnte. Von einem zuf\u00e4lligen Zusammentreffen dieser Randbedingungen auszugehen, erscheint nicht plausibel. Dieses Argument wird allerdings zunehmend mit einem Multiversen-Modell gekontert. Angenommen, es g\u00e4be unz\u00e4hlige Universen, dann existiert vielleicht tats\u00e4chlich nur in unserem so etwas wie Leben, aber der Eindruck von Zuf\u00e4lligkeit entst\u00fcnde nur beim staunenden Beobachter. Doch ergibt sich dann ein noch gr\u00f6\u00dferes Problem: Wie entstand ein noch viel komplexeres Multiversum? Statt <em>ein<\/em> unglaublich geniales Universum zu erkl\u00e4ren, wird das Problem nur noch gr\u00f6\u00dfer: Die Entstehung eines unendlich komplexeren \u2013 und nicht ansatzweise empirisch nachweisbaren \u2013 Multiversums m\u00fcsste nun naturalistisch erkl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>diskussion:aktuell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle kann die wissenschaftliche Kritik am ID-Konzept und ihre Entgegnung nicht ausf\u00fchrlich beschrieben werden. Es l\u00e4sst sich aber festhalten, dass der ID-Ansatz eine sehr konkrete Darstellung von Sachverhalten erm\u00f6glicht, die einer zuf\u00e4lligen Evolution widersprechen. Je mehr die Kenntnis \u00fcber Aufbau und Funktion lebender Organismen zunimmt, desto st\u00e4rker wird die ID-Position. F\u00fcr Darwin war die lebende Zelle noch eine \u00bbBlack Box\u00ab (so das Bild und der Titel von Michael Behes grundlegendem Buch zu ID), er hatte keinen blassen Schimmer davon, was in ihrem Inneren alles passiert \u2013 zu seiner Zeit hielt man die Zelle f\u00fcr ein ziemlich simples Gebilde. Heute erweist sich die Vielfalt der biochemischen Abl\u00e4ufe als so komplex, dass es mit zunehmender Detailkenntnis auch immer aussichtsloser erscheint, sie in ihrer Vielfalt zu begreifen, darzustellen oder zu simulieren. Die Evolutionstheorie muss von ihren Anh\u00e4ngern vor einem v\u00f6llig neuen Hintergrund von Fakten vertreten werden. Je deutlicher die Widerspr\u00fcche zutage treten, desto gereizter wird das Klima der Auseinandersetzung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-alla-carbonara-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1216\" height=\"931\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-alla-carbonara-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5130\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-alla-carbonara-1.jpg 1216w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-alla-carbonara-1-300x230.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-alla-carbonara-1-1024x784.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-alla-carbonara-1-768x588.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-alla-carbonara-1-600x459.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1216px) 100vw, 1216px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">alla:carbonara \u2013 Dieses bunte Liniengewirr ist eine stark vereinfachte Darstellung des (menschlichen) Zellstoffwechsels. Jeder Punkt steht f\u00fcr einen bestimmten Reaktionspartner und jede Linie f\u00fcr einen biochemischen Umwandlungsprozess. Die Detailkenntnis w\u00e4chst exponentiell und die Beschreibung dieser Abl\u00e4ufe f\u00fcllt heute schon ganze Bibliotheken.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>kein:gottesbeweis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So sehr die ID-Bewegung die Vertreter naturalistischer Evolution ins Schwimmen bringt \u2013 wir sollten uns bewusst sein, dass auch diese Argumentation den Sch\u00f6pfer streng genommen nicht \u00bbbeweist\u00ab. Wer im R\u00f6merbrief weiterliest, erf\u00e4hrt, dass die Menschen \u00bbGott kennend, ihn weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren \u00dcberlegungen in Torheit verfielen und ihr unverst\u00e4ndiges Herz verfinstert wurde. Indem sie sich f\u00fcr Weise ausgaben, sind sie zu Toren geworden\u00ab (R\u00f6m 1,21.22). Die hier beschriebene (historische) Entwicklung l\u00e4sst sich heute noch an Menschen beobachten, die Gott zwar erkennen k\u00f6nnen, Ihn aber nicht anerkennen (auch wenn sich das heute gew\u00f6hnlich nicht in der Verehrung materieller G\u00f6tzen \u00e4u\u00dfert, sondern viel subtiler). Es ist gut, dass das ID-Konzept eine M\u00f6glichkeit bietet, Menschen zum Nachdenken zu bringen und auf den Sch\u00f6pfer hinzuweisen. Doch auch die besten wissenschaftlichen Argumente heben Hebr\u00e4er 11,3 nicht auf: \u00bbDurch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das, was man sieht, nicht aus Erscheinendem geworden ist.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\" style=\"font-size:15px\"><blockquote><p>\u00bbGott gibt so viel Licht,<br>dass, wer glauben will, glauben kann \u2013<br>und Gott l\u00e4sst so viel im Dunkeln,<br>dass, wer nicht glauben will, nicht glauben muss.\u00ab<\/p><cite>Blaise Pascal (1623-1662)<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p>Worauf es ankommt, ist, Gott im Glauben als pers\u00f6nlichen Herrn anzunehmen. Gn\u00e4digerweise geht aber Jesus auch auf den ungl\u00e4ubigen Thomas ein, der Jesu Auferstehung nicht glauben kann: \u00bbDann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine H\u00e4nde, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungl\u00e4ubig, sondern gl\u00e4ubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Gl\u00fcckselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben!\u00ab (Jh 20,27-29).<\/p>\n\n\n\n<p>Letztlich \u00fcberschreitet die Wissenschaft bei der Untersuchung der Ursprungsfrage immer irgendwo ihre Reichweite. Selbst wenn der R\u00fcckschluss auf den Designer einwandfrei gef\u00fchrt werden k\u00f6nnte, stellt sich doch die Frage, wer dieser Designer ist und wie Er zu uns Menschen steht. Eine Gefahr besteht also darin, bei der allgemeinen Anerkennung eines Designers stehenzubleiben, ohne nach seiner Identit\u00e4t zu fragen. Die blo\u00dfe Erkenntnis, dass es Gott gibt, errettet aber noch nicht: \u00bbDu glaubst, dass Gott einer ist, &#8230; auch die D\u00e4monen glauben und zittern\u00ab (Jak 2,19).<\/p>\n\n\n\n<p>In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung und im \u00f6ffentlichen Lehrbetrieb ist es angebracht, auf die klaren Indizien f\u00fcr einen Sch\u00f6pfer hinzuweisen. Im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch sollte es aber das Ziel sein, einen entscheidenden Schritt weiterzukommen: auf Jesus Christus hinzuweisen, der nicht nur der Sch\u00f6pfer, sondern auch der Erl\u00f6ser ist.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-small-font-size is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"line-height:1\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p><strong>Quellennachweis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bartels, H; Bartels, R; Baumann, R: <em>Blood oxygen transport and organ weights of two shrew species (S. etruscus and C. russula)<\/em>. APS &#8211; American Journal of Physiology 1979; 236:221-224<\/p>\n\n\n\n<p>Fretwell, PT; Staniland, IJ; Forcada, J: <em>Whales from space: Counting Southern Right Whales by satellite<\/em>. PLoS ONE 2014; e88655; doi: 10.1371\/journal.pone.0088655<\/p>\n\n\n\n<p>Goldbogen, JA; Calambokidis, J; Oleson, E: <em>Mechanics, hydrodynamics and energetics of blue whale lunge feeding: efficiency dependence on krill density<\/em>. Journal of Experimental Biology 2011; 214:131-146; doi: 10.1242\/jeb.048157 344<\/p>\n\n\n\n<p>Imming, P; Bertsch, E: <em>Zufall und Notwendigkeit\u00ab erkl\u00e4ren den Ursprung des Lebens nicht<\/em>. Studium Integrale Journal 2007; 14:55-65; <a href=\"http:\/\/www.wort-und-wissen.de\/index2.php?artikel=sij\/sij142\/sij142-1.html\">http:\/\/www.wort-und-wissen.de\/index2.php?artikel=sij\/sij142\/sij142-1.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Jochheim, T; Ninh, P: <em>Der einsamste Wal der Welt<\/em>. RP online 2015; <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/panorama\/wissen\/der-einsamste-wal%20der-welt-aid-1.4903275\">http:\/\/www.rp-online.de\/panorama\/wissen\/der-einsamste-wal der-welt-aid-1.4903275<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>J\u00fcrgens, KD; Bartels, H; Bartels, R: <em>Blood oxygen transport and organ weights of small bats and small non-flying mammals<\/em>. Respiration Physiology 1981; 45:243-260; doi: 10.1016\/0034- 5687(81)90009-8<\/p>\n\n\n\n<p>Lippsett, L: <em>A lone voice crying in the watery wilderness<\/em>. Oceanus 2005; 44:5; <a href=\"http:\/\/www.whoi.edu\/oceanus\/viewArticle.do?id=4721&#038;archives=true&#038;sortBy=printed\">http:\/\/www.whoi.edu\/oceanus\/viewArticle.do?id=4721&#038;archives=true&#038;sortBy=printed<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Oyston, JW; Wilkinson, M; Ruta, M: <em>Molecular phylogenies map to biogeography better than morphological ones<\/em>. Communications Biology 2022; 5:521; doi: 10.1038\/s42003-022-03482-x<\/p>\n\n\n\n<p>Schmidtgall, B: <em>Die Intoleranz des Naturalismus<\/em>. Studiengemeinschaft Wort und Wissen 2018; W+W-Disk.-Beitr. 2\/18; <a href=\"https:\/\/www.wort-und-wissen.org\/wp-content\/uploads\/d18-2.pdf\">https:\/\/www.wort-und-wissen.org\/wp-content\/uploads\/d18-2.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Tr\u00fcb, P: <em>Der bewohnbare Kosmos. Die Feinabstimmung der Naturgesetze als Hinweis auf einen Sch\u00f6pfer-Gott<\/em>. <a href=\"http:\/\/www.wort-und-wissen.de\/artikel\/a20\/a20.pdf\">http:\/\/www.wort-und-wissen.de\/artikel\/a20\/a20.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Sudhaus, W: <em>Die Notwendigkeit morphologischer Analysen zur Rekonstruktion der Stammesgeschichte<\/em>. Species, Phylogeny and Evolution 2007; 1(1):17-32<\/p>\n\n\n\n<p>Vaughan, TA; Ryan, JM; Czaplewski, NJ: <em>Mammalogy<\/em>. Burlington (Jones &#038; Bartlett Publishers) 2013<\/p>\n\n\n\n<p>Volstad, NL; Boks, C: <em>Biomimicry \u2013 a useful tool for the industrial designer?<\/em> Proceedings of Nord Design 2008; Section: Industrial Design:275-284; <a href=\"https:\/\/www.designsociety.org\/publication\/27376\">https:\/\/www.designsociety.org\/publication\/27376<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Watkins, WA; Daher, MA; George, JE: <em>Twelve years of tracking 52 Hz whale calls from a unique source in the North Pacific<\/em>. Deep Sea Research Part I: Oceanographic Research Papers 2004; 51:1889-1901; doi: 10.1016\/j.dsr.2004.08.006<\/p>\n\n\n\n<p>Widenmeyer, M; Junker, R: <em>Der Kern des Design-Arguments in der Biologie und warum die Kritiker daran scheitern<\/em>. <a href=\"http:\/\/www.wort-und-wissen.de\/artikel\/a22\/a22.pdf\">www.wort-und-wissen.de\/artikel\/a22\/a22.pdf<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns has-small-font-size is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\" style=\"line-height:1\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p><strong>Bildnachweis:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wikipedia: Etruskerspitzmaus \/ Lies Van Rompaey \/\/ Modell von Blauwal \/ InSapphoWeTrust \/\/ Schnabeltierportrait \/ Dr. Philip Bethge<\/p>\n\n\n\n<p>andere Lizenzen: Titel \u2013 Buch mit Feenstaub \/ shutterstock ID_308599190 \/ PHOTOCREO Michal Bednarek \/\/ Schema zur Evolution der S\u00e4ugetiere \/ S\u00e4ugerevolution.jpg \/ Cornelius vom Stein \/\/ Briefmarke zum Human Genome Project \/ 20151120_Gbgenome.jpg \/ Royal Mail<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Link zum Buch: <a href=\"https:\/\/www.daniel-verlag.de\/produkt\/landlaeufer\/\">https:\/\/www.daniel-verlag.de\/produkt\/landlaeufer<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignwide size-full\"><a href=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Hinweis-auf-land-laufer-31-Erforschung-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Hinweis-auf-land-laufer-31-Erforschung-scaled.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4511\" srcset=\"https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Hinweis-auf-land-laufer-31-Erforschung-scaled.jpg 2560w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Hinweis-auf-land-laufer-31-Erforschung-300x150.jpg 300w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Hinweis-auf-land-laufer-31-Erforschung-1024x512.jpg 1024w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Hinweis-auf-land-laufer-31-Erforschung-768x384.jpg 768w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Hinweis-auf-land-laufer-31-Erforschung-1536x768.jpg 1536w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Hinweis-auf-land-laufer-31-Erforschung-2048x1024.jpg 2048w, https:\/\/parquediscovery.pt\/wp-content\/uploads\/HP-Hinweis-auf-land-laufer-31-Erforschung-600x300.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Bibel stellt Gott sich als unergr\u00fcndlich weiser Sch\u00f6pfer und \u00bbtechnites kai demiourgos\u00ab vor: \u00bb\u2026 deren Baumeister und Sch\u00f6pfer Gott ist\u00ab (Heb 11,10).<br \/> Mit[\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":4510,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"remove_blocks_before_content":false,"remove_blocks_after_content":false,"disable_reading_progress_bar":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[9,65],"tags":[],"class_list":["post-4509","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-prehistory","category-animals-of-the-field"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4509","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4509"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4509\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5131,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4509\/revisions\/5131"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4510"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4509"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4509"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/parquediscovery.pt\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4509"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}