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Frösche

Als Vertreter der Amphibien oder Lurche sind Frösche landlebende Wirbeltiere, die sich nur im Wasser fortpflanzen können. Ihren großen Auftritt haben sie, als sie das Alte Ägypten mit ihrer Masseninvasion in Schrecken versetzen.

Biologisch wird die Klasse der Amphibien in die Ordnung der Schwanzlurche (Salamander und Molche, etwa 820 Arten), Froschlurche (Frösche, Kröten und Unken, etwa 7.700 Arten) und die exotischeren Schleichenlurche (etwa 220 Arten) unterteilt. Mit dem hebräischen Wort zefardea (13x), das nur in Verbindung mit der zweiten Plage vorkommt, und dem griechischen Wort batrachos (Offb 16,13) sind offensichtlich Vertreter aus der Ordnung der Froschlurche gemeint. Da Unken ein gemäßigtes Klima, kühle Gewässer und hohe Luftfeuchtigkeit benötigen, kommen sie weder im Mittelmeerraum noch im Nahen Osten vor und können hier daher nicht gemeint sein.

Welche Arten zu biblischer Zeit in Ägypten und im Nahen Osten verbreitet waren, lässt sich grob rekonstruieren. Mit Sicherheit gehörten der Levante-Wasserfrosch (Pelophylax bedriagae) und die Ägyptische Kröte (Sclerophrys regularis) zur Fauna des Nils. Ob das Verbreitungsgebiet des Seefrosches (Pelophylax ridibundus) sich so weit erstreckte, ist umstritten. In Israel sind außerdem die Syrische Schaufelkröte (Pelobates syriacus) und der Kleinasiatische Laubfrosch (Hyla savignyi) zuhause, wie auch ein seltener Endemit, der nur nördlich des Sees Genezareth im Hula-Reservat vorkommt: der Israelische Scheibenzüngler (Latonia nigriventer). Wahrscheinlich war auch die Wechselkröte (Bufotes viridis) früher weiter verbreitet, heute trifft man sie aber nur noch in Europa an. Alle Arten entsprechen äußerlich dem typischen Frosch-Habitus und wurden wahrscheinlich sprachlich nicht unterschieden.

horror:hopper

Nach der ersten Plage, bei der das Wasser im Nil und allen Kanälen, Teichen und Behältnissen eine Woche lang zu Blut geworden war (2Mo 7,14-25), hatte sich an der ablehnenden Haltung des Pharaos nichts geändert. Die Androhung der nächsten Plage erschien weniger furchteinflößend: »Wenn du dich weigerst, es ziehen zu lassen, siehe, so will ich dein ganzes Gebiet mit Fröschen schlagen« (2Mo 7,27). Frösche stellen zwar für Mensch und Tier keine direkte Bedrohung dar, traten nun aber dermaßen gehäuft auf, dass sie das Land bedeckten und praktisch überall herumhüpften. Abgesehen von dem Ekel, den ihre Allgegenwart früher oder später auslöste, bedeuteten tote Tiere auch ein Gesundheitsrisiko – und zumindest in den erwähnten Backtrögen und Öfen (2Mo 7,28) werden sie nicht lange überlebt haben. In einer späteren Beschreibung dieser Invasion heißt es jedenfalls: »Er sandte … Frösche, die ihnen Verderben brachten« (Ps 78,45). Am Ende werden sie in großen Haufen gesammelt und erfüllen mit ihrem Verwesungsgestank das ganze Land.

Grundsätzlich war das massenhafte Auftreten von Fröschen für die Ägypter nichts Neues. In den Landschaften des östlichen Mittelmeerraums, Mesopotamiens und Ägyptens vermehren sie sich saisonal immer wieder explosiv. Dieses Phänomen wird durch anhaltende Regenfälle oder das Nilhochwasser begünstigt. Das erklärt vielleicht, warum Frösche als Fruchtbarkeitssymbol galten. Heket, die ägyptische Göttin der Geburt, wurde mit einem weiblichen Körper und einem Froschkopf dargestellt. Das ist deswegen bedeutsam, weil die Plagen über Ägypten auch als Gericht an ihren Hauptgottheiten verstanden werden können. Jedenfalls lassen sie sich ihren »Kompetenzbereichen« zuordnen und machten ihre Machtlosigkeit für jedermann offenbar. Der Nil und die darin wimmelnden Frösche, die nach ägyptischer Mythologie eine Quelle der Erquickung, des Lebens und der Fruchtbarkeit waren, wurden zum Ekel und brachten Verderben.

frosch:frau – Heket, die froschköpfige Göttin der Geburt und der Fruchtbarkeit, spielte im ägyptischen Kult eine große Rolle. Frauen mit Kinderwunsch trugen kleine Amulette in Froschform und getrocknete Frösche wurden als Grabbeigaben mit in die Sarkophage gelegt. Die Steintafel zeigt ihren Namen in Hieroglyphen, der auch mit »Frosch« geschrieben wird.

quäl:quaker

Im Neuen Testament kommen Frösche in einer Gerichts-Vision vor: »Und ich sah aus dem Mund des Drachen und aus dem Mund des Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, wie Frösche« (Offb 16,13). Das griechische Wort akathartos bezeichnet »Unreinheit« in sehr allgemeiner Weise und wird in der Kombination »unreiner Geist« häufig für Dämonen gebraucht. Was die Beschreibung »wie Frösche« in diesem Zusammenhang bedeutet, erschließt sich nicht unmittelbar. Einige Ausleger sehen hier einen Hinweis auf sexuelle Unreinheit. Das könnte daraus abgeleitet werden, dass Frösche, mehr als alle anderen Tiere, »nackt« erscheinen und nur zur Paarungszeit auf sich aufmerksam machen, wenn sie überall aneinandergeklammert bei der Kopulation zu sehen und in langandauernden Quak-Konzerten zu hören sind. Von diesen drei unreinen Geistern wird allerdings gesagt: »Es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, die zu den Königen des ganzen Erdkreises ausgehen, um sie zu versammeln zu dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen« (Offb 16,14). Ihre Aufgabe im Gerichtsplan Gottes ist es also, die Völker zum Krieg zu versammeln. Da erscheint ein Zusammenhang mit sexueller Unreinheit abwegig.

forscher:griff – Normalerweise halten Frösche sich tagsüber eher versteckt und werden erst nachts richtig aktiv. Zur Paarungszeit sieht man sie jedoch sehr auffällig miteinander herumturnen, um die Weibchen kämpfen und Quakkonzerte veranstalten. Wenn ein Männchen erfolgreich war, lässt es seine Eroberung so schnell nicht wieder los.

frog:facts

In der Bibel spielen Frösche nur eine ganz kleine Nebenrolle. Wenn wir unter Schöpfungsaspekten auf ihre Vielfalt und alle ausgefallenen Besonderheiten eingehen wollten, würde das den Rahmen sprengen. Da gibt es den Afrikanischen Bullenfrosch (Pyxicephalus adspersus), der furchtlos versucht, alles zu verschlucken, was sich bewegt, egal wie groß oder gefährlich es erscheint. Er ist ein Überlebenskünstler, der sich bei anhaltender Trockenheit einfach in den Schlamm eingräbt und ein Sekret absondert, das um ihn herum zu einer harten Schale erstarrt. In diesem Kokon, der nur die Nasenöffnungen freilässt, kann er bis zu drei Jahre im Energiesparmodus verharren. Der Eisfrosch überdauert den nordamerikanischen Winter, indem er sich einfach einfrieren lässt. Im Dschungel begegnet man sowohl dem fast durchsichtigen Glasfrosch (Hyalinobatrachium colymbiphyllum), als auch den extrem farbenfroh gestalteten Pfeilgiftfröschen (Dendrobatidae sp.).

ein:sichtig – Übersichtlich wie ein wandelnder Anatomieatlas präsentiert sich der Glasfrosch (Hyalinobatrachium colymbiphyllum). Wenn er es auf die Spitze treiben will, kann er seine Gliedmaßen noch weiter entfärben, indem er das Blut kurzfristig in die Leber presst.

Es gibt sogar fliegende Frösche! Der Wallace-Flugfrosch (Rhacophorus nigropalmatus) spannt kleine Flughäute zwischen seinen Zehen auf, springt vom Baum und segelt bis zu zwanzig Meter weit. Es ließen sich noch viele bizarre Exoten aufzählen, aber stattdessen soll es im Folgenden um einen Frosch gehen, der nicht nur bemerkenswert designt ist, sondern auch die Problematik von Evolution durch »Zufall und Notwendigkeit« gut veranschaulicht.

segel:füßer – Jeder Segelflug ist eigentlich nur ein verlängerter Sturz, aber bei dem Wallace-Flugfrosch (Rhacophorus nigropalmatus) sieht es recht elegant aus, wie er seinen Kurs durch den Anstellwinkel seiner vier kleinen Tragflächen kontrolliert.

nasen:frösche

Chiloé, 1834. »Ich glaube nicht, dass es irgendwo auf der Welt ein grauenhafteres Regenloch gibt als hier!«, schrieb der, von seiner Heimat auch nicht gerade sonnenverwöhnte, englische Naturforscher Charles Darwin bei einem Besuch der chilenischen Insel in sein Tagebuch. Doch Sturmwind, Regen und Nebel hielten ihn nicht davon ab, die bewaldete Hügellandschaft zu durchstreifen. Zum Glück!

Schließlich stieß er bei einem dieser Landgänge auf kleine Frösche, die massenhaft im Laub herumhüpften und seine Aufmerksamkeit erregten. Schnell las er ein Dutzend davon auf, legte sie in sein Sammelglas und brachte sie später, in Alkohol konserviert und ordentlich beschriftet, mit nach Europa. Als man seine Ausbeute im Pariser Naturkundemuseum unter die Lupe nahm, waren sich die führenden Frosch-Experten schnell darin einig, dass sie eine bisher völlig unbekannte Gattung vor sich hatten, die sie wegen ihres ausgeprägten Gesichtszipfels »Nasenfrösche« (Rhinoderma) nannten. Die sonderbaren Tierchen aus Chiloé wurden schließlich zu Ehren ihres Entdeckers auf den Artnamen »darwinii« getauft. Leider hatte dieser keine Gelegenheit, ihre Lebensweise zu studieren. Vielleicht wären ihm sonst Zweifel an der Idee gekommen, die er schon länger mit sich herumtrug … Darwin vertrat nämlich die Auffassung, dass alle biologischen Merkmale der Lebewesen sich in kleinen Veränderungsschritten entwickelt haben mussten und alle Tiere auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückgeführt werden können.

frosch:forscher – Klein und unscheinbar sind sie, die Laubhüpfer aus der Gattung der Nasenfrösche. Rechts unten ist unser Star Rhinoderma darwinii, der Darwinfrosch, zu sehen. Der Froschexperte Dr. Klaus Busse im Museum Alexander Koenig (Bonn) kennt die ganze Sippe und kann die Arten unterscheiden.

kopf:geburt

Das befremdlich wirkende Fortpflanzungsverhalten der Nasenfrösche stellt sich wie folgt dar: Das Männchen bereitet eine kleine Höhle aus Laub, polstert sie mit feuchtem Moos aus, setzt sich davor und stößt grunzende Paarungsrufe aus. Irgendwann kommt ein Weibchen angehüpft, begutachtet Höhle und Bewerber und lässt sich von ihm knuddeln. Wenn sie bis hierher mit allem d’accord ist, geht sie nun zum »Härtetest« über, indem sie ihm ganz unvermittelt mit einem so wuchtigen »Sidekick« in die Flanke tritt, dass er in hohem Bogen weggeschleudert wird. Alles, was sie jetzt interessiert, ist, wie weit der Bewerber geflogen ist. Ein Hänfling, der sich mehrmals überschlägt, braucht gar nicht erst wiederzukommen. Ein stattliches Männchen, das nach einem kleinen Salto direkt wieder neben ihr steht, hat dagegen gute Karten. Sie probiert es trotzdem noch zwei-, dreimal aus, um ganz sicher zu sein, einen kräftigen Partner gefunden zu haben.

Der eigentliche Paarungsakt entbehrt jeder Romantik. Das Weibchen besucht die Höhle, hinterlässt einen Haufen Eier auf dem Boden und hüpft davon. Danach kommt er herein, spritzt seinen Samen darüber und verschwindet ebenfalls. Bei den meisten anderen Froscharten ist dies der letzte Akt der »Elternrolle«.

Vielleicht hätte Darwin sich gefragt, wie so ein komplexes Brutverhalten in kleinen Schritten entstehen sollte. Wie konnte es dazu kommen, dass die Kaulquappen, anders als alles andere, nicht in den Magen wandern und verdaut werden, sondern im Kehlsack landen? Wie kommt es, dass sich dort plötzlich so viel wundersames Nährsekret bildet, von dem die ganze hungrige Meute satt wird, statt darin zu verhungern?

magen:haft

Im Jahr 1974 wurde sogar eine Froschart entdeckt, die ihre Jungen nicht im Kehlsack, sondern im Magen ausbrütet und sie erst in voller Dschungelreife entlässt. Bei den Rheobatrachus sind es die Weibchen, die die befruchteten Eier schlucken, ihren Magen für ganze zwei Monate zur »Gebärmutter« umfunktionieren und in dieser Zeit fasten müssen. Der Biologe und Froschexperte Michael J. Tyler, der diese Art erforscht, stellt treffend fest: »Eine langsame und schrittweise Entwicklung des Fortpflanzungsverhaltens ist in diesem Fall undenkbar […] der Gedanke daran ist absurd. Der Mechanismus ist entweder vollkommen funktionsfähig oder völlig unbrauchbar, deswegen muss die Evolution hier einen riesengroßen Quantensprung bewältigt haben.« Tyler sah in dieser Erkenntnis allerdings keinen Anlass, die Evolutionstheorie grundsätzlich in Frage zu stellen.

höhlen:kinder – Der Magenbrüterfrosch Rheobatrachus silus ist leider kurz nach seiner Entdeckung ausgestorben.

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Darwin war da weitaus kritischer. Für ihn war völlig klar: »Wenn gezeigt werden könnte, dass irgendein komplexes Organ existiert, das nicht durch zahlreiche, aufeinanderfolgende, geringfügige Veränderungen gebildet worden sein kann, würde meine Theorie absolut zusammenbrechen.« – und er fügt optimistisch hinzu: »Aber ich kann keinen solchen Fall finden.« Darwin glaubte nicht an Quantensprünge in der Evolution. Was er wohl zum Magenbrüterfrosch gesagt hätte?

Vielen Wissenschaftlern ist bewusst, dass ihre Erklärungsansätze für die evolutive Entstehung komplexer Strukturen äußerst schwach sind. Aber das Paradigma des Naturalismus verhindert per Definition, dass ein Schöpfer in Betracht gezogen wird. In einer Diskussion gab jemand zu bedenken, dass damit ja etwas »Hochspekulatives durch etwas noch Unbekannteres ‚erklärt‘ würde, dessen Existenz überhaupt nicht mehr empirisch begründet, geschweige denn überprüft werden kann.«

umschalt:tasten

Was die wissenschaftliche Nachweisbarkeit betrifft, hat er ja Recht, aber ob Gott etwas Unbekanntes bleibt, liegt an uns. Er hat sich nicht nur in Seiner Schöpfung, sondern auch in Seinem Wort offenbart. »Mit allem, was er tat, wollte er die Menschen dazu bringen, nach ihm zu fragen; er wollte, dass sie – wenn irgend möglich – in Kontakt mit ihm kommen und ihn finden. Er ist ja für keinen von uns in unerreichbarer Ferne. Denn in ihm, dessen Gegenwart alles durchdringt, leben wir, bestehen wir und sind wir.« (Apg 17,27.28 NGÜ). Als Mensch trat Er in Seine Schöpfung ein, um für uns zu sterben und sich heute, im Glauben, »ertasten und finden« zu lassen.

Quellennachweis:

Artikel über den Darwinfrosch. aufgerufen am 27.02.2025: https://www.frogs-friends.org/de/projekte/darwinfrosch

Artikel über den Magenbrüterfrosch. aufgerufen am 27.02.2025: http://www.bibelabenteurer.de/html/160203_magenbrueterfrosch_evolution.html

Costanzo, JP: Overwintering adaptations and extreme freeze tolerance in a subarctic population of the wood frog, Rana sylvatica. Journal of Comperative Physiology B 2019; 189:1-15; doi: 10.1007/s00360-018-1189-7

Crump, M: The Mystery of Darwin´s Frog. Honesdale, Pennsylvania, USA (Boyds Mills Press) 2013

Darwin, CR: Origin of Species (6th Edition, Kap. 6). London, GB (John Murray) 1872

Darwins schönstes Mitbringsel: der Nasenfrosch. aufgerufen am 27.02.2025: http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/03/30/darwins-schoenstes-mitbringsel-der-nasenfrosch

Junker, R; Scherer S: Evolution – ein kritisches Lehrbuch. Gießen (Weyel) 2006

Loveridge, JP; Withers, PC: Metabolism and Water Balance of Active and Cocooned African Bullfrogs Pyxicephalus adspersus; Physiological Zoology 1981; 54:2:203-214; doi: 10.1086/physzool.54.2.30155821

Peitz, HH: Lieblingsfrosch der Evolutionskritiker. Blogbeitrag im Forum Grenzfragen vom 15.06.2016; aufgerufen am 27.02.2025: https://www.forum-grenzfragen.de/lieblingsfrosch-der-evolutionskritiker

Roller, T: Wie ein Frosch die Evolutionstheorie ins Wanken bringt. Ethos 2016; 1:20-23

Tyler, MJ; Corben, CJ; Ingram, GJ: Gastric Brooding: Unique Form of Parental Care in an Australian Frog. Science 1975; 186(4167):946-7; doi: 10.1126/science.186.4167.946

Tyler, MJ: The Gastric Brooding Frog (Kap. 10). New York, USA (Springer) 1983

Willson, MF: The natural history of Chiloe: on Darwin’s trail. Revista Chilena de Historia Natural 1996; 69:149-161

Bildnachweis:

Wikipedia: Frösche Titel (Levante-Wasserfrosch) / Konstakal // Levante-Wasserfrösche bei der Paarung / Jeffrey Sciberras // Glasfrosch / Jaime Culebras

andere Lizenzen: Wallace-Flugfrosch /shutterstock_ID_2458152155 / chia how lee // Magenbrüterfrosch / M. J. Tyler

Link zum Buch: https://www.daniel-verlag.de/produkt/ wimmelwesen

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