Durch leuchtende Warnfarben signalisieren die Arten der Echten Wespen (Vespinae), dass mit ihnen nicht zu spaßen ist. Als »Gottes Luftwaffe« haben sie in der Bibel einen denkwürdigen Auftritt.
Die Kämpfe der Israeliten mit den Bewohnern Kanaans während der »Landnahme« gehörten zu Gottes Plan für Sein Volk. Er wollte sie dadurch den Krieg lehren und prüfen (Jos 3,1-4). Das bedeutete aber nicht, dass sie auf ihre eigene Kraft angewiesen waren. Solange sie Gott vertrauten und gehorchten, kämpfte Er auf ihrer Seite, ließ Stadtmauern einfallen (Jos 6), die Himmelsmechanik stillstehen (Jos 10,12-14) oder rauschende Regengüsse (Ri 5,4.21) und tödliche Steinhagel (Jos 10,11) auf die Feinde niedergehen.
kampf:flieger
Eine bemerkenswerte Unterstützung leistete Gott, als Er gefährliche Insekten vor ihnen herschickte und die Feinde so verwirrte. Das hebräische Wort zir’a bezeichnet Hornissen und ist von zar‘a abgeleitet, was »Angst, Schrecken, Bedrängnis« bedeutet. Der naheliegendste Kandidat dafür ist die Orientalische Hornisse (Vespa orientalis), die als einzige echte Wespe in Israel (und dem ganzen Nahen Osten) zahlreich anzutreffen ist. Der Ortsname Zorha und die daher stammenden Zorhatiter oder Zoriter sind sprachlich gleichzusetzen. Es scheint sogar einen Zusammenhang zum Charakter dieser Leute zu geben, denn ein Mann, der drauf und dran ist, sich mit ihnen anzulegen, bekommt den guten Rat: »Hör auf, hier herumzuschreien! Manche von uns sind sehr leicht reizbar. Sie könnten wütend werden und auf euch losgehen. Das würden du und deine Familie nicht überleben« (Ri 18,25 NGÜ).

Von verschiedenen Kriegen und Belagerungen in der Antike ist überliefert, dass Hornissen (neben Bienen, Skorpionen und Schlangen) eingesetzt wurden, indem man sie in verschlossenen Körben oder Krügen tief in die Aufstellungen und Festungswerke des Gegners schleuderte. Der eigentliche Effekt bestand dabei nicht in den Folgen ihrer Bisse und Stiche, sondern in der Panik, die eine derartige Attacke auslöste. In der eingangs erwähnten Situation sind es allerdings nicht die Israeliten, die die Hornissen als Waffe einsetzen, sondern Gott selbst: »Und ich sandte die Hornissen vor euch her, und sie vertrieben sie vor euch, die beiden Könige der Amoriter; nicht mit deinem Schwert und nicht mit deinem Bogen« (Jos 24,12; vgl. 2Mo 23,28 und 5Mo 7,20).


licht:wandler
Es ist schon lange bekannt, dass die Orientalische Hornisse die einzige Art der Echten Wespen ist, die mit den Temperaturen in heißen Wüstenregionen zurechtkommt. Erst in neuerer Zeit hat man allerdings entdeckt, warum das so ist: Eine israelische Forschergruppe der Universität Tel Aviv fand heraus, dass in der obersten Schicht des Hornissenpanzers organische Halbleiterkristalle eingebaut sind, die wie Solarzellen Sonnenlicht in elektrischen Strom umwandeln. Und nicht nur das, die Energie kann auch in chemisch gebundener Form im Panzer gespeichert werden. So kann die Hornisse ihren Körper wahlweise bei kalten Außentemperaturen auf eine höhere Betriebstemperatur bringen oder in der heißen Tageszeit herunterkühlen. Dank dieser Klimatisierung können die Tiere bei Temperaturen über 60 °C noch aktiv sein. Der Panzer des Insekts ist wie ein Thermoelement einer elektrischen Wärme- oder Kühlpumpe aufgebaut. Es ist der bisher einzige Beleg für eine direkte Stromerzeugung aus Sonnenlicht im Tierreich. Um diese Funktion öffentlichkeitswirksam zu demonstrieren, schaltete das Forscherteam sechs tote Hornissen hintereinander und betrieb mit dem abgeleiteten Strom eine Digitaluhr.

gallen:ballen
In der Bibel ist die Schlacht mit den Amoritern der einzige Auftritt der Wespenartigen, aber es gibt ein Produkt, das ihnen zu verdanken ist und dessen Verwendung sich bis in die Zeit des Neuen Testaments zurückverfolgen lässt. Ein Stich der Gemeinen Eichengallwespe (Cynips quercusfolii) in das Blattwerk der Färber-Eiche (Quercus infectoria, auch Aleppo- oder Gall-Eiche) bewirkt die Ausbildung rundlicher Galläpfel. Diese »Eichengallen« wer den seit dem Altertum zur Herstellung von Farbstoffen verwendet und waren besonders für das Gewinnen von Tinte von Bedeutung. Der Historiker Plinius erwähnt die Nutzung der Gallen im 1. Jahrhundert, sie wurden aber vermutlich schon viel früher eingesetzt.
Wenn im Neuen Testament von melan die Rede ist (2Kor 3,3; 2Joh 12; 3Joh 13), was wörtlich übersetzt »Schwärze« bedeutet, handelt es sich eventuell bereits um die Eisengallustinte. Hergestellt wurde sie, indem man fein zerstoßene Galläpfel mit Rostwasser mischte und einige Tropfen Essig zusetzte. Aus der Gerbsäure der Galle und den Eisensalzen bildeten sich chemische Verbindungen, die später an der Luft oxidierten und eine tiefschwarze Farbe annahmen. Vor der Erfindung des Buchdrucks wurden die meisten Bibelhandschriften mit dieser hochstabilen, UV-beständigen, sowie abrieb- und wasserfesten Tinte niedergeschrieben.
bohr:futter
Es gibt aber auch noch zwei interessante Weltanschauungsfragen, bezüglich der Natur der Schöpfung, mit denen Vertreter der Wespenartigen in Zusammenhang stehen. Zum einen wären das die Schlupfwespen (Ichneumonidae), eine Familie, die schon von Aristoteles unter diesem Namen (mit der Bedeutung »Aufspürer«) beschrieben wurden: »Die Wespen aber, welche Ichneumonen genannt werden, die kleiner als die übrigen sind, töten die Spinnen, schleppen die Leichname in alte verfallene Mauern oder andere durchlöcherte Körper und überziehen das Loch mit Lehm«. Was Aristoteles hier entgangen war: Die Wespen töten ihre Beute nicht, sie lähmen sie nur und legen dann ein Ei hinein. Die schlüpfende Larve verzehrt das paralysierte Beutetier später bei lebendigem Leib von innen. Diese Verhaltensweise erscheint aus menschlicher Sicht grausam und beschäftigte im 19. Jahrhundert Philosophen, Naturwissenschaftler und Theologen, da diese Lebensweise mit der Existenz eines guten und allmächtigen Gottes unvereinbar schien. Dieser scheinbare Widerspruch wird als Theodizee-Problem bezeichnet.
Charles Darwin schrieb, dass ein allgemeiner Zweifel an der Güte Gottes ihm das Christentum madig machte: »Das wörtliche Verständnis der Bibel scheint doch zu bedeuten, dass jeder, der nicht glaubt, und das schließt meinen Vater, meinen Bruder und alle meine besten Freunde mit ein, ewige Strafe erleidet. Und das ist eine verdammenswerte Lehre.« Er fand im Beispiel der Ichneumonidae Futter für diesen Vorbehalt, wie er 1860 in einem Brief an den amerikanischen Naturalisten Asa Gray schrieb: »Ich gestehe, dass ich nicht so einfach wie andere Beweise für eine gütige Schöpfung sehen kann, auch wenn ich es mir wünschen sollte. Es scheint mir zu viel Elend in der Welt zu geben. Ich kann mich nicht davon überzeugen, dass ein gütiger und allmächtiger Gott die Ichneumonidae mit der gezielten Absicht erschaffen haben sollte, dass sie sich in den Körpern lebender Raupen ernähren, oder dass eine Katze mit Mäusen spiele.«

Durch diese Argumentation wurden die Schlupfwespen so bekannt, dass eine Gruppe von Entomologen 2019 sogar vorschlug, sie in »Darwin-Wespen« umzubenennen. Das Verhalten der Riesenschlupfwespe (Dolichomitus imperator), die Darwin hier vor Augen hatte, ist wirklich ein exzellentes Beispiel für eine ausgefeilte Jagd- und Fortpflanzungsstrategie. Nicht nur die Sensorik – hochempfindliche Fühler, die eine aktive Raupe durch die von ihr ausgelösten Vibrationen noch tief unter der Baumrinde orten können, sondern auch die Spezialwerkzeuge – ein Bohrer, der das harte Holz durchdringen kann, ein Stachel mit einem lähmenden, aber nicht tödlichen Gift und eine Legeröhre, beide lang, flexibel und exakt positionierbar, dazu ein Ei, das so klein ist, dass es durch die dünne Röhre passt … der Bauplan ist so hochkomplex und spezialisiert, dass weder eine zufällige Entstehung, noch eine alternative Funktion denkbar scheinen. Damit bringt dieses Beispiel (wie viele weitere) Vertreter des zu simplen Verständnisses von der »Fallgestalt« der Schöpfung in Erklärungsnöte.

schema:f
Die andere Gruppe von Wespen, die herangezogen werden, um über eine der großen Fragen der Philosophie zu diskutieren, sind die Grabwespen (Spheciformes). Der amerikanische Ingenieur Dean Everett Wooldridge (1913-2006) beschreibt ihr Verhalten im nachfolgenden Zitat, um »Maschinen-Intelligenz« von »echtem Bewusstsein« abzugrenzen:
»Wenn die Zeit des Eierlegens kommt, errichtet die Wespe Sphex zu diesem Zweck einen Bau und sucht sich eine Grille, die sie so sticht, dass die se gelähmt, aber nicht tot ist. Sie schleppt die Grille in den Bau, legt ihre Eier daneben, verschließt den Bau, und fliegt dann davon, um nie mehr zurückzukehren. Bald schlüpfen die Larven aus den Eiern und ernähren sich von der gelähmten Grille.
Für den menschlichen Verstand sieht ein so umsichtig organisiertes und anscheinend zweckeingerichtetes Vorgehen überzeugend nach Logik und Voraussicht aus – bis man zusätzliche Einzelheiten prüft. Zum Beispiel geht die Wespe so vor, dass sie die gelähmte Grille zum Bau bringt, an der Schwelle liegen lässt, hineingeht, um nachzusehen, ob alles in Ordnung ist, wieder herauskommt und dann die Grille hineinzerrt. Wenn diese um ein paar Zentimeter verschoben wird, während die Wespe ihre Inspektion durchführt, bringt sie sie nach ihrem Verlassen des Baus zurück zur Schwelle, aber nicht in den Bau hinein, und wiederholt dann die Vorbereitungsarbeiten, nämlich den Bau zu betreten und nachzusehen, ob alles in Ordnung ist.
Wenn die Grille erneut um einige Zentimeter entfernt wird, während die Wespe im Bau ist, wird sie noch einmal die Grille zur Schwelle befördern und den Bau für die abschließende Prüfung betreten. Die Wespe denkt nie daran, die Grille direkt hineinzuzerren. In einem Fall wiederholte sich dieses Vorgehen vierzigmal mit immer dem gleichen Ergebnis. […] Am Ver halten der Wespe scheint etwas höchst Unbewusstes zu sein, etwas total Gegensätzliches zu dem, worauf wir unserer Meinung nach aus sind. Insbesondere, wenn wir über unser eigenes Bewusstsein sprechen. Ich schlage vor, von der hier dargestellten Eigenart als Sphexität und von ihrem Gegenteil als Antisphexität (ein ganz schön verhextes Wort, wenn man es ausspricht!) zu sprechen, und dann sage ich, dass Bewusstsein nichts anderes ist, als im höchstmöglichen Maße Antisphexität zu besitzen.«
Inzwischen ist längst bekannt, dass die Beschreibung stark übertrieben ist und die Grabwespen sich doch nicht ganz so stereotyp verhalten. Aber das Prinzip bleibt trotzdem bestehen: Tierisches Verhalten ist absolut instinktgesteuert. Wooldridge ging noch, wie selbstverständlich davon aus, dass der Mensch eine geistige Qualität wie »Bewusstsein« hat, die eine Maschine prinzipiell nicht haben kann. Heute sind allerdings viele Wissenschaftler von den Fortschritten im Bereich »Künstlicher Intelligenz« sehr beeindruckt und nehmen eher an, dass die menschliche Intelligenz sich davon nicht prinzipiell unterscheidet. In dieser Frage, die wissenschaftlich nicht entscheidbar ist, sind wir auf eine göttliche Offenbarung angewiesen. Die Bibel beschreibt das Wesen des Menschen tatsächlich als eine geheimnisvolle Einheit aus Leib, Seele und Geist, die zwar starken Einschränkungen unterliegt und mitunter ganz schön »sphektisch« wirkt, aber doch »im Bild und nach dem Gleichnis Gottes« geschaffen wurde. Der Mensch unterscheidet sich damit grundsätzlich, nicht nur von allen Maschinen und Computern, sondern auch von allen anderen Lebewesen.

wrestler:schwester – Die weiblichen Papierwespen der Art Polistes fuscatus sind rauflustige Amazonen und leben in kleinen Gemeinschaften von etwa 50 Individuen. Dort herrscht eine strenge Hierarchie, die sich aus ihrer Stärke ergibt und in Ringkämpfen ausgefochten wird. Damit in diesen kräftezehrenden Kämpfen nicht unnötig viel Energie verbraucht wird, beobachten alle Anwesenden das Duell und seinen Ausgang (ähnlich, wie in dieser KI-Grafik). In spannenden Experimenten hat man herausgefunden, dass sie in der Lage sind, sich dadurch in der Rangordnung sehr genau einzuschätzen.
Als »Gedankengang« ausbuchstabiert: »Meg ist gerade mit Beth fertiggeworden die gestern noch gegen Jo und Amy gewonnen hat. Da ich gegen Jo vorgestern keine Chance hatte, brauche ich mich mit Meg und Beth gar nicht erst anzulegen; aber Amy sollte ich mir bei nächster Gelegenheit vorknöpfen.« Diese Überlegung setzt nicht nur voraus, dass alle sich gegenseitig erkennen (an ihrer unterschiedlichen Gesichtszeichnung, wie hier abgebildet aus Tibbetts et al.), sondern auch über eine anspruchsvolle Kombinationsgabe verfügen. Beides war bei Insekten bisher in dieser ausgeprägten Form nicht bekannt.
Quellennachweis:
Darwin, CR: To Asa Gray 22 May [1860]. Darwin Correspondence Project; https://www.darwinproject.ac.uk/letter?docId=letters/DCP-LETT-2814.xml
Darwin, CR: The Autobiography of Charles Darwin 1809-1882 (S. 87): “…the plain language of the text seems to show that the men who do not believe, and this would include my Father, Brother and almost all my best friends, will be everlastingly punished. And this is a damnable doctrine.”
Fabre, JH: The hunting wasps. New York (Dodd, Mead, and Company) 2001 (Original: 1915)
Fabre, JH: Erinnerungen eines Insektenforschers I (Kap. XII – Die Unwissenheit des Instinkts). Berlin (Matthes & Seitz) siebte Auflage, 2023 (Original: 1879)
Grimm, I: Diagnose und Behandlung der Insektengiftallergie. Übersichtsseite www.hornissen.de; aufgerufen am 10.10.2025: https://www.hornissen.de/allergie.htm
Hawking, S: Into The Universe (Intro). Videoserie, Zitat: „Also I cannot move, and I have to speak through a computer, in my mind I’m free” dt. “Ich kann mich zwar nicht bewegen und muss mithilfe eines Computers sprechen, aber mein Geist ist frei“; aufgerufen am 14.11.2025: https://www.youtube.com/watch?v=LByqX0JkS3E (engl. Original); https://www.youtube.com/watch?v=BmS3Lulswx8 (dt. Übersetzung, Geheimnisse des Universums)
Herger, M: Sphexiness oder Die Fähigkeit bzw. Unfähigkeit zu einer Verhaltensänderung. Future-Angst vom 10.10.2023; aufgerufen am 13.04.2025: https://futureangst.com/2023/10/10/sphexishness-oder-die-faehigkeit-bzw-unfaehigkeit-zu-einer-verhaltensaenderung
Hofstadter, DR: Metamagicum (über „Sphexität“, S. 568-571). München (dtv) 1994
Ishay, JS; Benshalom-Shimony, T; Ben-Shalom, A: Photovoltaic effects in the oriental hornet, Vespa orientalis. Journal of Insect Physiology 1992; 38(1):37-48; doi: 10.1016/0022-1910(92)90020-E
Ishay, JS; Sverdlov, A; Pertsis, V: Light Modulates Electric Phenomena in Hornet Cuticle. Journal of Photochemistry and Photobiology 2004; 80(1):115-118; doi: 10.1111/j.1751-1097.2004.tb00058.x
Ishay, JS; Rosenzweig, E; Litinetsky, L: The solar cell in hornet cuticle: nanometer to micrometer scale. Journal of Electron Microscopy 2000; 49(4):559-568; doi: 10.1093/oxfordjournals.jmicr
Jandt, JM; Tibbetts, EA; Toth, AL: Polistespaper wasps: a model genus for the study of social dominance hierarchies. Insectes Sociaux 2014; 61(1):11-27; doi: 10.1007/s00040-013-0328-0
Keijzer, F: The Sphex story: How the cognitive sciences kept repeating an old and questionable anecdote. Philosophical Psychology 2012; 26(4):502-519; doi: 10.1080/09515089.2012.690177; https://doi.org/10.1080/09515089.2012.690177
Klopfstein, S; Santos, BF; Shaw: Darwin wasps: a new name heralds renewed efforts to unravel the evolutionary history of Ichneumonidae. Entomological Communications 2019; 1:ec01006
Lockwood, JA: Six-legged soldiers: using insects as weapons of war (S. 14-20). Oxford, GB (Oxford University Press) 2008.
Martell, P: Einige Beiträge zur Geschichte der Tinte. Zeitschrift Für Angewandte Chemie 1913; 26(27):197-199; doi: 10.1002/ange.19130262703
Mayor, A: Chemical and Biological Warfare in Antiquity. Toxicology in Antiquity 2019; 1:243-255. doi:10.1016/B978-0-12-815339-0.00016-0
Milemete, W: De nobilitatibus, sapientiis et prudentiis regum (im Jahr 1326, Christ Church, Oxford, MS 92; Bienenkörbe als Geschosse, Zeichnung aus einer mittelalterlichen Handschrift, 74v-75r)
Müller, UR: Insektenstichallergie: Klinik, Diagnostik und Therapie (S. 2, Pharao-Menes-Fake). Stuttgart (Fischer) 1988
Neufeld, E: Insects as Warfare Agents in the Ancient Near East (Ex. 23: 28; Deut. 7: 20; Josh. 24: 12; Isa. 7: 18-20). Orientalia 1980; 49(1):30-57
Plinius der Ältere: Naturalis Historia, XVI.36 (Gallae nascuntur ex ictu vespae arboris folium pungentis)
Plotkin, M; Hod, I; Zaban, A: Solar energy harvesting in the epicuticle of the oriental hornet (Vespa orientalis). Naturwissenschaften 2010; 97(12):1067-1076; doi:10.1007/s00114-010-0728-1
Tibbetts, EA: Invertebrate Learning and Memory: Individual Recognition and the Evolution of Learning and Memory in Polistes Paper Wasps. Handbook of Behavioral Neuroscience 2013; 22:561-571; doi: 10.1016/b978-0-12-415823-8.00042-3
Welz, B: Smarte Insekten – Wie winzige Gehirne Geniales leisten. 3sat Nano, Fernsehsendung vom 12.10.2023, 20:15 Uhr Wooldridge, DE: Mechanical Man: Physical Basis of Intelligent Life (S. 82-83). New York, USA (McGraw-Hill) 1968
Bildnachweis:
Titelbild Hornissen (Vespa orientalis) / ID_1845753004 / Vladimir_Kazachkov // Bienenkörbe als Geschosse / Christ Church Library // Hornissenstachel, ausgeklappt / ID_2012930639 / Vovantarakan // Pharao Menes Fake / Ulrich R. Müller // Solarstrom aus Hornissen / Ishay et al. // Schlupfwespe in Aktion / ID_2243978449 / TomaszKlejdysz // Heuschreckensandwespe mit Beute / ID_2309365545 / Oleg Kovtun Hydrobio // KI-Bild: Wespen im Ringkampf // Gesichter von Papierwespen / Elizabeth A. Tibbetts
Link zum Buch: https://www.daniel-verlag.de/produkt/ wimmelwesen
